Podcasts in der PR, eastside communications

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Immer häufiger kommen Podcasts in der PR und Unternehmenskommunikation zum Einsatz. Aber sind die gesprochenen Beiträge nur eine Modeerscheinung oder wirklich relevant für deine Kommunikation? Bevor du dich ans Micro setzt, solltest du in den folgenden fünf Fragen geklärt haben, ob ein Podcast für deine Zielgruppe infrage kommt.

ℹ️ Podcasts sind laut Gablers Wirtschaftslexikon „Audio- und Videobeiträge, die über das Internet zu beziehen sind. Bei dem Begriff Podcast handelt es sich dabei um ein Kunstwort, welches sich aus Pod für „play on demand“ und cast, abgekürzt vom Begriff Broadcast (Rundfunk), zusammensetzt.“

ℹ️ Technisch gesehen ist der Podcast eine Audiodatei im MP3-Format, die im Internet zum Herunterladen oder Streamen angeboten wird.


Die 5 Kernfragen zur Kommunikation via Podcasts:


1. Welche demografischen und soziografischen Eckdaten haben deine potentiellen Hörer? Haben Sie ein hohes Informationsinteresse?

Podcasts in der PR, eastside communications
Jeder Vierte hört gerne Podcasts. Für wen machen sie Sinn?

Jeder Vierte hört gerne Podcasts, stellte eine repräsentative Umfrage der Bitkom im Jahr 2019 fest, dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. Rund 30 Prozent der unter 50-Jährigen hört gelegentlich Podcasts, doch vor allem die zwischen 16 und 29-Jährigen lauschen gerne solchen Radioshows. Doch eines muss auch klar sein: „Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ist hingegen noch nicht auf den Geschmack gekommen: 70 Prozent der Befragten hören nach eigenen Angaben nie Podcasts“, stellt die Bitkom-Studie fest.


2. Wo hört deine Zielgruppe Podcast und welche Themen?

Podcasts werden meist via Smartphone auf dem Weg zur Arbeit oder als Unterhaltung in der Freizeit, etwa beim Fitness, gehört. Das Besondere und zugleich das Alleinstellungsmerkmal an diesem Medium ist: Es wird nebenbei konsumiert, in Situationen, in denen man nicht lesen oder Bewegtbilder schauen kann.

Podcasts in der PR, eastside communications
Podcasts werden nebenbei konsumiert. Beim Weg in die Arbeit oder beim Sport. Das macht sie so besonders.

Die Präferenzen der Kern-Themen sind laut Bitkom-Umfrage:

  • Mit 45 Prozent führen Nachrichten und Politik das Feld an
  • Film und Fernsehen kommen auf immerhin 41 Prozent
  • Sport und Freizeit sowie Comedy folgen mit je 38 Prozent
  • Musik-Podcasts präferiert jeder Dritte (33 Prozent)
  • Wissenschaftsthemen werden von 29 Prozent angehört
  • Bildung kommt auf 28 Prozent Hörer


3. Kann ich mit Podcasts die Aufmerksamkeit meiner Marke schnell pushen?

In der Regel nein. Aufmerksamkeit kannst du mit Video viel besser und schneller erzielen. Zudem werden Vidoclips in den sozialen Netzwerken häufig geteilt. Ob sie langfristig wirken, sei mal dahingestellt.
Das Charakteristikum des Mediums Podcast muss also kein Nachteil sein. Es kommt also drauf an, wie du die Podcasts in der Unternehmenskommunikation einsetzt und welche Haltung du langfristig vertrittst.

Podcasts in der PR

In der kurzfristigen Wahrnehmung hat der Podcast gegenüber Bild und Video keine Chance. Seine Stärken wirken sich langfristig aus.

4. Suchst du ein Medium für langfristige Unternehmenskommunikation?

Entscheidend ist: Passt ein Podcast in die langfristige Unternehmenskommunikation, kann er zur Imagepflege beitragen? Erreiche ich damit auch die Entscheider?
Man merkt: Kurzfristig geht hier gar nichts, deinen Hörerstamm muss du dir geduldig aufbauen. Inhaltlich heißt das: Denke seriell, entwickle Episoden und Staffeln über einen längeren Zeitraum.


5. Thema Content. Wer im Unternehmen weiß Bescheid, kann und darf reden?

Podcast sind wie Radioshows. Sie wollen unterhalten und informieren. Am besten kann das natürlich eine interessante Person in deinem Unternehmen sein, die eine Geschichte zu erzählen hat.

Podcasts in der PR
Bei einem Podcast kommt es auch darauf, ob es im Unternehmen interessante Persönlichkeiten gibt, die etwas zu erzählen haben.

Das Unternehmen bekommt eine Stimme – je interessanter und angenehmer diese ist, desto positiver wird die Botschaft aufgenommen. Storytelling ist also eine wesentliche Säule bei der Konzeption. Für Schnellschüsse taugt dieses Medium nicht, das wäre Perlen vor die Säue geworden. Damit beantwortet sich auch die eingangs gestellte Frage nach der Modeerscheinung mit einem klaren Nein. Denn Moden sind kurzfristig und werden schnell wieder überholt. Podcasts sind hingegen langfristige Kommunikationstools.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

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Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

Was macht man als PR-Agentur, wenn der Kunde die Kommunikation einstellt? Nun, in unserem Fall haben wir die das Klimaschutznetzwerk Stay Grounded und dessen deutschen Ableger Stay Grounded bei ihrem Kampf gegen ein bedingungsloses Rettungspaket der Lufthansa während der Corona-Krise unterstützt. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Kooperation.

Seit 1985 hat sich unser Kunde Patagonia verpflichtet, mindestens 1% seines Umsatzes für den Schutz und die Erhaltung der Umwelt zu spenden. Bis heute hat das kalifornische Unternehmen so insgesamt mehr als 89 Mio. US-Dollar in Sach- und Geldspenden an Umweltschutzgruppen weltweit gespendet. Doch Patagonia möchte mehr als nur ein Geldgeber, sondern den Organisationen ein Partner auf Augenhöhe sein.

Deshalb werden die Organisationen nicht nur in die Kommunikation von großen Umweltkampagnen wie „Save The Blue Heart of Europe“ oder „Artifishal“ eingebunden, sondern etwa auch durch Patagonia Action Works, eine Art Dating-Portal für NGOs und Konsumenten oder finanzielle Unterstützung bei der Verstärkung von Kampagnen in den sozialen Medien unterstützt.

Was tun während der Pandemie?

Als im Frühjahr dieses Jahres die COVID-19-Pandemie immer weitere Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt hat, war für Patagonia recht schnell klar, dass das Unternehmen seine Kommunikation bis auf weiteres auf ein Minimum reduzieren wird. Kein Wunder, ein guter Teil der Marketing- und PR-Aktivitäten beruht auf direktem Kontakt mit den verschiedenen Core-Communities, etwa bei der Worn Wear Tour oder den vielen Events in den eigenen vier Wänden oder bei Händlern.

Die Lösung: Switch der Kommunikation zu einer guten Sache

Für eastside als die Kommunikatoren von Patagonia im deutschsprachigen Raum war also zunächst Sendepause – ein Zustand wider unsere Natur. Als Patagonia uns anbot, dem durch 1% for the Planet geförderten Klimaschutznetzwerk „Stay Grounded“ und dem deutschen Ableger „Am Boden bleiben“ bei einer Kampagne gegen ein bedingungsloses, coronabedingtes Rettungspaket der Lufthansa durch die Bundesregierung unter die Arme zu greifen, waren wir mehr als bereit, den Aktivisten zur Seite zu stehen. Schließlich versuchen auch wir – so oft es geht – auf Business-Trips mit dem Flieger zu verzichten und reisen Strecken wie München-Hamburg oder auch nach Amsterdam in der Regel mit der Bahn.

Die Stunden für Stay Grounded – statt für den Kunden

Nach einem initialen Gespräch mit Stay Grounded war recht schnell klar: Ansatzpunkte gibt es genügend, schließlich arbeiten die Aktivisten mit viel Herzblut, aber knappen Ressourcen und limitierter (Wo-)Manpower. Unser Maßnahmenpaket beinhaltete…

  • Hilfe bei der Erstellung von Pressetexten
  • Bereitstellung unserer Infrastruktur zum Versand von Mailings
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung einer digitalen Pressekonferenz
  • Persönliches Nachfassen bei Journalisten im Vor- und Nachgang der Pressekonferenz

Das Ergebnis waren unter anderem Beiträge auf Welt.de, DW.com und bei der taz. Neben der Aufmerksamkeit für das Netzwerk und ihre Sache war für uns auch der Einblick in die Arbeits- und Denkweise einer Umweltschutzorganisation extrem lehrreich – und auch die Aktivisten macht mehr als deutlich, dass die Dienste von professionellen Kommunikatoren mehr als hilfreich waren.

Was kommt nach der Krise?

Der Shutdown ist (vorerst) überwunden und die Kommunikationsmaßnahmen werden bei Patagonia wieder hochgefahren. Themen gibt es genug: Regenerative Ökologische Landwirtschaft, die Energiewende und Konsumverzicht sind nur einige der Aufgaben die auf uns warten und an denen wir zusammen mit Patagonia und den unterstützten Umweltschutzorganisationen wachsen werden.

Patagonia Stay Grounded

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Link zu Patagonia.
Mehr Presse-Meldungen zu Patagonia in unserem Press Room (kurze, unbürokratische Anmeldung erforderlich)

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Studie: Nutzung von E-Bikes

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

Shimano E-Bike Index 2020

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

SHIMANO veröffentlicht Ergebnisse des SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020

  • Die Hauptgründe für den Umstieg auf ein E-Bike sind längere Distanzen zu bewältigen und die Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Für 10 % der Deutschen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in diesem Jahr ein E-Bike kaufen, höher als im Jahr 2019
  • 9 % besitzen bereits ein E-Bike
  • Die Zahlen wurden in einer paneuropäischen Studie mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern erhoben

Die E-Bike-Revolution hat in den letzten Jahren rasant an Dynamik gewonnen. Was einst ein seltener Anblick auf den Straßen und Radwegen Europas war, setzt sich nun mit dem Wandel der Einstellung und des Bewusstseins zum Thema E-Bike immer mehr durch. Insbesondere in diesem Jahr suchen viele Europäer nach Möglichkeiten, sich an die drastischen Veränderungen im täglichen Leben aufgrund der COVID-19-Pandemie anzupassen, was zu einem erhöhten Potenzial für die Nutzung von E-Bikes führt.

Eine neue paneuropäische Studie von SHIMANO mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern zeigt, dass ein Viertel der Europäer (24 %) entweder bereits ein E-Bike besitzt oder mit höherer Wahrscheinlichkeit als im Vorjahr im laufenden Jahr eines kaufen oder fahren wird.

Deutschland ist einer der am weitesten entwickelten E-Bike-Märkte in Europa – dies ist vor allem an den seit Jahren außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen erkenntlich. Dadurch erklärt sich auch, dass Deutschland bei den Wachstumszahlen im Europavergleich leicht zurück liegt. Allerdings geben immer noch ein Fünftel der Befragten (19 %) an, in diesem Jahr ein E-Bike kaufen oder benutzen zu wollen.

Shimano E-Bike Studie
Deutschland gehört zu den am weitesten entwickelten E-Bike-Märkten in Europa.

Rund 22 % derjenigen, die angaben, dass sie in diesem Jahr eher ein E-Bike kaufen oder benutzen werden, fahren höchstens einmal alle drei Monate mit dem Fahrrad. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich eine neue Art von Käufertyp in Deutschland entwickelt, der sich ebenfalls für E-Bikes interessiert.

Die Umfrageergebnisse stammen aus dem SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020, der darauf abzielt, die Einstellung und Haltung zu E-Bikes in den wichtigsten europäischen Ländern zu vergleichen und zu untersuchen, welche Hindernisse einer flächendeckenden Verbreitung von E-Bikes entgegenstehen. Die Studie zeigt einige interessante Ergebnisse:
Beispielsweise gibt die Mehrheit (34 %) als Grund dafür, dieses Jahr eher ein E-Bike kaufen oder nutzen zu wollen als letztes Jahr an, dass die körperliche Anstrengung geringer sei als beim konventionellen Radfahren. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18-24 Jahren gibt hingegen einer von drei Befragten (35 %) an, ein E-Bike benutzen zu wollen, um Zeit auf alltäglichen Wegen zu sparen.

Die Hauptgründe, warum Deutsche ein E-Bike kaufen oder benutzen:

  • Längere Distanzen, die gefahren werden können
  • Körperliche Fitness
  • Geringere körperliche Anstrengung als beim normalen Radfahren

Unter allen Altersgruppen in Deutschland gibt es trotz der Tatsache, dass viele ein E-Bike zur Verbesserung der körperlichen Fitness nutzen wollen, auch Personen, die davon überzeugt sind, dass sich ihre Fitness durch das Fahren eines E-Bikes nicht verbessern würde. Ein Fünftel der Befragten (19 %) gab hierbei an, dass dieser Grund von dem Kauf oder der Nutzung eines E-Bikes abhalten könnte. Eine kürzlich vom International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity durchgeführte Studie gibt jedoch neue Hinweise, dass das Fahren eines E-Bikes die kardiorespiratorische Fitness verbessern kann.

Ebenfalls soll die regelmäßige Nutzung eines E-Bikes dazu beitragen, allgemeine Empfehlungen bezüglich der körperlichen Aktivität zu erfüllen und die körperliche Fitness zu steigern. In diesem Bereich bieten E-Bikes eine potenzielle Alternative zum konventionellen Radfahren.

Neben der körperlichen Fitness, sind sich viele Deutsche mittlerweile auch der positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die geistige Gesundheit bewusst: Jeder Sechste (17 %) der Befragten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike benutzen würden oder bereits eines besitzen, gab an, dass dies einer der Hauptgründe für die Nutzung oder den Kauf eines E-Bikes in diesem Jahr wäre.

Die Mehrheit (43 %) gibt an, dass sie ein E-Bike für Freizeit- oder Familienaktivitäten nutzen würden, was darauf hindeutet, dass die Attraktivität eines E-Bikes nicht nur auf das Pendeln beschränkt ist (obwohl mehr als ein Fünftel [19%] das E-Bike bereits zum Pendeln verwendet).

In einigen Ländern sind die Gründe für die Nutzung eines E-Bikes recht unterschiedlich. In den Niederlanden nutzen bereits 78 % der Bevölkerung mindestens einmal im Monat das Rad als Fortbewegungsmittel – hier wurde von denjenigen, die in diesem Jahr ein E-Bike benutzen wollten, als Hauptgrund (40 %) angegeben, dass die körperliche Anstrengung beim Fahren eines E-Bikes geringer sei, als beim konventionellen Radfahren. Da die meisten E-Bikes eine Unterstützung bis zu 25 km/h bieten, ist dies ein durchaus schlagkräftiges Argument.

In Deutschland wird hingegen den ökologischen Vorteilen der Nutzung eines E-Bikes immer häufiger Beachtung geschenkt. 14 % der Befragten gaben an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike nutzen würden, weil sie sich über die Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel zunehmend Gedanken machen.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass wir in Deutschland bereits einen sehr weit entwickelten E-Bike-Markt haben. Die experimentierfreudigen Early Adopters haben bereits die breitere Zielgruppe der Early Majority mitgezogen. Das bedeutet, dass wir uns in unserem Markt nun einer nicht ganz so leicht zu erreichenden und zu überzeugenden Zielgruppe zuwenden müssen. Gerade weil so viele Deutsche in den letzten Jahren aufs
E-Bike umgestiegen sind, ist das Wachstum hier nicht mehr ganz so dynamisch wie in manchen anderen Ländern, in denen der E-Bike Markt noch nicht so weit entwickelt ist.

Während die heute schon aktiven Pedelec-Nutzer oft auch beim E-Biken die positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung suchen, ist der neu zu gewinnenden Zielgruppe der Studie zufolge besonders wichtig, mit dem E-Bike Strecken absolvieren zu können, ohne ins Schwitzen zu geraten“, kommentiert Michael Wild, Marketingleiter bei der deutschen SHIMANO Generalvertretung Paul Lange & Co. OHG, die Ergebnisse der Studie.

Shimano E-Bike Studie
Fahrrad fahren ohne ins Schwitzen zu kommen ist das Bedürfnis vieler E-Bike Nutzer.

Länder, in denen die Menschen in diesem Jahr am ehesten auf E-Bikes umsteigen:

1. Italien (30%)
2. Schweiz, Polen, Niederlande (je 26%)
5. Spanien (21%)
6. Frankreich (19%)
7. Norwegen (13%)
8. Schweden, Dänemark (je 11%)
10. Deutschland
11. Grossbritannien

Durch die immer noch anhaltende Krise wird das gesteigerte Bewusstsein in Bezug auf die positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die körperliche und geistige Gesundheit somit einer der Hauptgründe sein, dass zukünftig noch mehr E-Bikes auf den Straßen unterwegs sind – als nachhaltige und aktivitätsfördernde Mobilitätslösung in ganz Europa.

SHIMANO hat einen Markenselektor entwickelt, der E-Bike-Interessenten zu ihrem Traumbike führt. Dieser kann HIER aufgerufen werden und enthält eine Liste mit unterschiedlichen Herstellern, die mit ihrer breiten Produktauswahl ermöglichen, das E-Bike als Mobilitätsalternative für sich zu entdecken.

Shimano E-Bike-Studie

Weitere Informationen über den SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020 sind unter diesem Link erhältlich.

Bilder sowie die Studie stehen für Pressezwecke unter diesem Link zum Download bereit.

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HINWEISE FÜR PRESSEVERTRETER
Alle Zahlen stammen, sofern nicht anders angegeben, von YouGov Plc. Die Gesamtstichprobengröße umfasst 13.412 Erwachsene aus den Niederlanden (1.000), Italien (1.031), Dänemark (1.028), Frankreich (1.012), Schweden (1.019), Deutschland (2.113), Großbritannien (2163), der Schweiz (1.000), Norwegen (1.009), Spanien (1.040) und Polen (997). Die Umfrage wurde zwischen dem 30. März und dem 29. April 2020 online durchgeführt. Die vorliegenden Zahlen wurden für jedes Land gleichmäßig gewichtet, um einen „Durchschnittswert“ zu erhalten.

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SHIMANO STEPS ist der Name des SHIMANO E-Bike Systems, welches sich aus Komponenten wie Antriebseinheit, Antriebsstrang, Displayeinheit, Akku, sowie einer Software für mobile Endgeräte zusammensetzt, um dem Verbraucher eine Fahrhilfe bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen 25 km/h Maximalgeschwindigkeit zu bieten. SHIMANO selbst verfügt über fast 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung international anerkannter Fahrradkomponenten. SHIMANO ist stolz darauf, Produkte entwickelt zu haben, die die Voraussetzung für das globale grenzenlose Fahrradfahren schaffen.

Weitere Pressematerialien von SHIMANO sind unter diesem Link verfügbar.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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