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Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

CEOs Wilier Triestina


Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

  • Neue Investitionen ermöglichen es dem 1906 gegründeten italienischen Unternehmen Wilier Triestina, ein größeres internationales Wachstum anzustreben.
  • Die Gewinne der Investition von Pamoja Capital werden der McCall MacBain Foundation gespendet, einem weltweit führenden Stipendiengeber und wichtigen Akteur bei der Bekämpfung des Klimawandels.
  • Wilier Triestina ist Hersteller modernster Fahrräder im italienischen Design und Entwickler des leichtesten Straßen-E-Bikes der Welt.
  • Die Unternehmenswerte bleiben unverändert und Wilier Triestina befindet sich weiterhin in den Händen der Familie Gastadello.

Zur vollständigen Meldung klick auf diesen Link Wilier Triestina gibt mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner bekannt.

Wilier 0 SLR
Das Wilier 0 SLR ist das erste Ultra-Leichtgewicht Rennrad mit Scheibenbremsen und voll integrierten Schalt- und Bremszügen.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

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Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

Was macht man als PR-Agentur, wenn der Kunde die Kommunikation einstellt? Nun, in unserem Fall haben wir die das Klimaschutznetzwerk Stay Grounded und dessen deutschen Ableger Stay Grounded bei ihrem Kampf gegen ein bedingungsloses Rettungspaket der Lufthansa während der Corona-Krise unterstützt. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Kooperation.

Seit 1985 hat sich unser Kunde Patagonia verpflichtet, mindestens 1% seines Umsatzes für den Schutz und die Erhaltung der Umwelt zu spenden. Bis heute hat das kalifornische Unternehmen so insgesamt mehr als 89 Mio. US-Dollar in Sach- und Geldspenden an Umweltschutzgruppen weltweit gespendet. Doch Patagonia möchte mehr als nur ein Geldgeber, sondern den Organisationen ein Partner auf Augenhöhe sein.

Deshalb werden die Organisationen nicht nur in die Kommunikation von großen Umweltkampagnen wie „Save The Blue Heart of Europe“ oder „Artifishal“ eingebunden, sondern etwa auch durch Patagonia Action Works, eine Art Dating-Portal für NGOs und Konsumenten oder finanzielle Unterstützung bei der Verstärkung von Kampagnen in den sozialen Medien unterstützt.

Was tun während der Pandemie?

Als im Frühjahr dieses Jahres die COVID-19-Pandemie immer weitere Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt hat, war für Patagonia recht schnell klar, dass das Unternehmen seine Kommunikation bis auf weiteres auf ein Minimum reduzieren wird. Kein Wunder, ein guter Teil der Marketing- und PR-Aktivitäten beruht auf direktem Kontakt mit den verschiedenen Core-Communities, etwa bei der Worn Wear Tour oder den vielen Events in den eigenen vier Wänden oder bei Händlern.

Die Lösung: Switch der Kommunikation zu einer guten Sache

Für eastside als die Kommunikatoren von Patagonia im deutschsprachigen Raum war also zunächst Sendepause – ein Zustand wider unsere Natur. Als Patagonia uns anbot, dem durch 1% for the Planet geförderten Klimaschutznetzwerk „Stay Grounded“ und dem deutschen Ableger „Am Boden bleiben“ bei einer Kampagne gegen ein bedingungsloses, coronabedingtes Rettungspaket der Lufthansa durch die Bundesregierung unter die Arme zu greifen, waren wir mehr als bereit, den Aktivisten zur Seite zu stehen. Schließlich versuchen auch wir – so oft es geht – auf Business-Trips mit dem Flieger zu verzichten und reisen Strecken wie München-Hamburg oder auch nach Amsterdam in der Regel mit der Bahn.

Die Stunden für Stay Grounded – statt für den Kunden

Nach einem initialen Gespräch mit Stay Grounded war recht schnell klar: Ansatzpunkte gibt es genügend, schließlich arbeiten die Aktivisten mit viel Herzblut, aber knappen Ressourcen und limitierter (Wo-)Manpower. Unser Maßnahmenpaket beinhaltete…

  • Hilfe bei der Erstellung von Pressetexten
  • Bereitstellung unserer Infrastruktur zum Versand von Mailings
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung einer digitalen Pressekonferenz
  • Persönliches Nachfassen bei Journalisten im Vor- und Nachgang der Pressekonferenz

Das Ergebnis waren unter anderem Beiträge auf Welt.de, DW.com und bei der taz. Neben der Aufmerksamkeit für das Netzwerk und ihre Sache war für uns auch der Einblick in die Arbeits- und Denkweise einer Umweltschutzorganisation extrem lehrreich – und auch die Aktivisten macht mehr als deutlich, dass die Dienste von professionellen Kommunikatoren mehr als hilfreich waren.

Was kommt nach der Krise?

Der Shutdown ist (vorerst) überwunden und die Kommunikationsmaßnahmen werden bei Patagonia wieder hochgefahren. Themen gibt es genug: Regenerative Ökologische Landwirtschaft, die Energiewende und Konsumverzicht sind nur einige der Aufgaben die auf uns warten und an denen wir zusammen mit Patagonia und den unterstützten Umweltschutzorganisationen wachsen werden.

Patagonia Stay Grounded

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Link zu Patagonia.
Mehr Presse-Meldungen zu Patagonia in unserem Press Room (kurze, unbürokratische Anmeldung erforderlich)

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Studie: Nutzung von E-Bikes

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

Shimano E-Bike Index 2020

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

SHIMANO veröffentlicht Ergebnisse des SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020

  • Die Hauptgründe für den Umstieg auf ein E-Bike sind längere Distanzen zu bewältigen und die Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Für 10 % der Deutschen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in diesem Jahr ein E-Bike kaufen, höher als im Jahr 2019
  • 9 % besitzen bereits ein E-Bike
  • Die Zahlen wurden in einer paneuropäischen Studie mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern erhoben

Die E-Bike-Revolution hat in den letzten Jahren rasant an Dynamik gewonnen. Was einst ein seltener Anblick auf den Straßen und Radwegen Europas war, setzt sich nun mit dem Wandel der Einstellung und des Bewusstseins zum Thema E-Bike immer mehr durch. Insbesondere in diesem Jahr suchen viele Europäer nach Möglichkeiten, sich an die drastischen Veränderungen im täglichen Leben aufgrund der COVID-19-Pandemie anzupassen, was zu einem erhöhten Potenzial für die Nutzung von E-Bikes führt.

Eine neue paneuropäische Studie von SHIMANO mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern zeigt, dass ein Viertel der Europäer (24 %) entweder bereits ein E-Bike besitzt oder mit höherer Wahrscheinlichkeit als im Vorjahr im laufenden Jahr eines kaufen oder fahren wird.

Deutschland ist einer der am weitesten entwickelten E-Bike-Märkte in Europa – dies ist vor allem an den seit Jahren außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen erkenntlich. Dadurch erklärt sich auch, dass Deutschland bei den Wachstumszahlen im Europavergleich leicht zurück liegt. Allerdings geben immer noch ein Fünftel der Befragten (19 %) an, in diesem Jahr ein E-Bike kaufen oder benutzen zu wollen.

Shimano E-Bike Studie
Deutschland gehört zu den am weitesten entwickelten E-Bike-Märkten in Europa.

Rund 22 % derjenigen, die angaben, dass sie in diesem Jahr eher ein E-Bike kaufen oder benutzen werden, fahren höchstens einmal alle drei Monate mit dem Fahrrad. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich eine neue Art von Käufertyp in Deutschland entwickelt, der sich ebenfalls für E-Bikes interessiert.

Die Umfrageergebnisse stammen aus dem SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020, der darauf abzielt, die Einstellung und Haltung zu E-Bikes in den wichtigsten europäischen Ländern zu vergleichen und zu untersuchen, welche Hindernisse einer flächendeckenden Verbreitung von E-Bikes entgegenstehen. Die Studie zeigt einige interessante Ergebnisse:
Beispielsweise gibt die Mehrheit (34 %) als Grund dafür, dieses Jahr eher ein E-Bike kaufen oder nutzen zu wollen als letztes Jahr an, dass die körperliche Anstrengung geringer sei als beim konventionellen Radfahren. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18-24 Jahren gibt hingegen einer von drei Befragten (35 %) an, ein E-Bike benutzen zu wollen, um Zeit auf alltäglichen Wegen zu sparen.

Die Hauptgründe, warum Deutsche ein E-Bike kaufen oder benutzen:

  • Längere Distanzen, die gefahren werden können
  • Körperliche Fitness
  • Geringere körperliche Anstrengung als beim normalen Radfahren

Unter allen Altersgruppen in Deutschland gibt es trotz der Tatsache, dass viele ein E-Bike zur Verbesserung der körperlichen Fitness nutzen wollen, auch Personen, die davon überzeugt sind, dass sich ihre Fitness durch das Fahren eines E-Bikes nicht verbessern würde. Ein Fünftel der Befragten (19 %) gab hierbei an, dass dieser Grund von dem Kauf oder der Nutzung eines E-Bikes abhalten könnte. Eine kürzlich vom International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity durchgeführte Studie gibt jedoch neue Hinweise, dass das Fahren eines E-Bikes die kardiorespiratorische Fitness verbessern kann.

Ebenfalls soll die regelmäßige Nutzung eines E-Bikes dazu beitragen, allgemeine Empfehlungen bezüglich der körperlichen Aktivität zu erfüllen und die körperliche Fitness zu steigern. In diesem Bereich bieten E-Bikes eine potenzielle Alternative zum konventionellen Radfahren.

Neben der körperlichen Fitness, sind sich viele Deutsche mittlerweile auch der positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die geistige Gesundheit bewusst: Jeder Sechste (17 %) der Befragten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike benutzen würden oder bereits eines besitzen, gab an, dass dies einer der Hauptgründe für die Nutzung oder den Kauf eines E-Bikes in diesem Jahr wäre.

Die Mehrheit (43 %) gibt an, dass sie ein E-Bike für Freizeit- oder Familienaktivitäten nutzen würden, was darauf hindeutet, dass die Attraktivität eines E-Bikes nicht nur auf das Pendeln beschränkt ist (obwohl mehr als ein Fünftel [19%] das E-Bike bereits zum Pendeln verwendet).

In einigen Ländern sind die Gründe für die Nutzung eines E-Bikes recht unterschiedlich. In den Niederlanden nutzen bereits 78 % der Bevölkerung mindestens einmal im Monat das Rad als Fortbewegungsmittel – hier wurde von denjenigen, die in diesem Jahr ein E-Bike benutzen wollten, als Hauptgrund (40 %) angegeben, dass die körperliche Anstrengung beim Fahren eines E-Bikes geringer sei, als beim konventionellen Radfahren. Da die meisten E-Bikes eine Unterstützung bis zu 25 km/h bieten, ist dies ein durchaus schlagkräftiges Argument.

In Deutschland wird hingegen den ökologischen Vorteilen der Nutzung eines E-Bikes immer häufiger Beachtung geschenkt. 14 % der Befragten gaben an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike nutzen würden, weil sie sich über die Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel zunehmend Gedanken machen.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass wir in Deutschland bereits einen sehr weit entwickelten E-Bike-Markt haben. Die experimentierfreudigen Early Adopters haben bereits die breitere Zielgruppe der Early Majority mitgezogen. Das bedeutet, dass wir uns in unserem Markt nun einer nicht ganz so leicht zu erreichenden und zu überzeugenden Zielgruppe zuwenden müssen. Gerade weil so viele Deutsche in den letzten Jahren aufs
E-Bike umgestiegen sind, ist das Wachstum hier nicht mehr ganz so dynamisch wie in manchen anderen Ländern, in denen der E-Bike Markt noch nicht so weit entwickelt ist.

Während die heute schon aktiven Pedelec-Nutzer oft auch beim E-Biken die positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung suchen, ist der neu zu gewinnenden Zielgruppe der Studie zufolge besonders wichtig, mit dem E-Bike Strecken absolvieren zu können, ohne ins Schwitzen zu geraten“, kommentiert Michael Wild, Marketingleiter bei der deutschen SHIMANO Generalvertretung Paul Lange & Co. OHG, die Ergebnisse der Studie.

Shimano E-Bike Studie
Fahrrad fahren ohne ins Schwitzen zu kommen ist das Bedürfnis vieler E-Bike Nutzer.

Länder, in denen die Menschen in diesem Jahr am ehesten auf E-Bikes umsteigen:

1. Italien (30%)
2. Schweiz, Polen, Niederlande (je 26%)
5. Spanien (21%)
6. Frankreich (19%)
7. Norwegen (13%)
8. Schweden, Dänemark (je 11%)
10. Deutschland
11. Grossbritannien

Durch die immer noch anhaltende Krise wird das gesteigerte Bewusstsein in Bezug auf die positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die körperliche und geistige Gesundheit somit einer der Hauptgründe sein, dass zukünftig noch mehr E-Bikes auf den Straßen unterwegs sind – als nachhaltige und aktivitätsfördernde Mobilitätslösung in ganz Europa.

SHIMANO hat einen Markenselektor entwickelt, der E-Bike-Interessenten zu ihrem Traumbike führt. Dieser kann HIER aufgerufen werden und enthält eine Liste mit unterschiedlichen Herstellern, die mit ihrer breiten Produktauswahl ermöglichen, das E-Bike als Mobilitätsalternative für sich zu entdecken.

Shimano E-Bike-Studie

Weitere Informationen über den SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020 sind unter diesem Link erhältlich.

Bilder sowie die Studie stehen für Pressezwecke unter diesem Link zum Download bereit.

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HINWEISE FÜR PRESSEVERTRETER
Alle Zahlen stammen, sofern nicht anders angegeben, von YouGov Plc. Die Gesamtstichprobengröße umfasst 13.412 Erwachsene aus den Niederlanden (1.000), Italien (1.031), Dänemark (1.028), Frankreich (1.012), Schweden (1.019), Deutschland (2.113), Großbritannien (2163), der Schweiz (1.000), Norwegen (1.009), Spanien (1.040) und Polen (997). Die Umfrage wurde zwischen dem 30. März und dem 29. April 2020 online durchgeführt. Die vorliegenden Zahlen wurden für jedes Land gleichmäßig gewichtet, um einen „Durchschnittswert“ zu erhalten.

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SHIMANO STEPS ist der Name des SHIMANO E-Bike Systems, welches sich aus Komponenten wie Antriebseinheit, Antriebsstrang, Displayeinheit, Akku, sowie einer Software für mobile Endgeräte zusammensetzt, um dem Verbraucher eine Fahrhilfe bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen 25 km/h Maximalgeschwindigkeit zu bieten. SHIMANO selbst verfügt über fast 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung international anerkannter Fahrradkomponenten. SHIMANO ist stolz darauf, Produkte entwickelt zu haben, die die Voraussetzung für das globale grenzenlose Fahrradfahren schaffen.

Weitere Pressematerialien von SHIMANO sind unter diesem Link verfügbar.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Erfolgreicher Produktlaunch durch Influencer-Marketing – Beispiel für eine Kampagne

Influencer sind die neuen Opinion Leader

Ihre Empfehlung hat Gewicht bei ihren Followern. Influencern wird aufmerksam zugehört und häufig mehr vertraut als den etablierten Medien. Sie versorgen ihre Zielgruppe auf Augenhöhe mit genau den Informationen, für die sie sich interessiert.

eastside communications führte für die Outdoor-Bekleidungsmarke CMP eine Influencer-Kampagne für ihre neuen Sportler-Nudeln durch. CMP vertreibt im italienischen Heimatland seit 2017 auf die Bedürfnisse von Sportlern hin entwickelte Bio-Lebensmittel, deren Markteinführung in Deutschland nun durch Influencer-Marketing unterstützt wurde.

Da sich die Pasta von CMP durch ihren hohen Kohlenhydrat- und Proteingehalt besonders für Ausdauersportler eignet, wurden zehn Instagram-Influencer aus den Bereichen Running, Trail Running und Triathlon ausgewählt. Mit Followerzahlen zwischen 12.000 und 50.000 gelten alle als „Micro-Influencer“, die mit ihren Profilen eine genau definierte Zielgruppe erreichen – in diesem Fall andere Ausdauersportler. Wichtig war zudem die Interaktion mit den Followern. Mehr als bloße Reichweite zählte ein lebhafter, aktiver Austausch mit und von den Fans.

Glaubwürdigkeit ist die Währung der Influencer

Weil eine Social Media-Kampagne nur dann erfolgreich sein kann, wenn der Influencer glaubwürdig hinter dem Produkt steht, sollten sich die Influencer auf ihrem Profil auch mit dem Thema „Ernährung“ und deren Auswirkung auf ihre sportliche Leistung beschäftigen.

run_munich_run bauten die Nudeln in ihren Läufer-Alltag ein

Deshalb erschloss sich der Mehrwert der Nudeln von CMP für ihr eigenes Training den angesprochenen Influencern sofort. Dennoch wurde zunächst eine Testphase vereinbart, in der die Influencer das Produkt prüfen und entscheiden konnten, ob sie es ihren Followern empfehlen möchten.

Jeder Influencer kennt seine Follower selbst am besten

Wie erwartet fiel das Feedback positiv aus und die Eckdaten der Kooperation konnten festgelegt werden. Mit jedem Influencer wurde individuell vereinbart, welche Leistungen er/sie für das angebotene Honorar erbringen würde. Je höher die Followerzahlen, desto gewichtiger das einzelne Posting. Anzahl und Art der Postings wurden abgesprochen. Bei der Umsetzung hatten die Influencer jedoch völlig freie Hand, um authentisch und glaubwürdig zu bleiben. Schließlich haben alle Influencer jahrelange Aufbauarbeit in ihr Profil gesteckt und wissen selbst am besten, welche Art der Kommunikation bei ihren Followern funktioniert.

Der Produkt-Test als Event in den Instagram-Stories: run_with_chris

Die meisten Postings wurden in den beliebten Instagram-Stories veröffentlicht. Dort ließen die Influencer ihre Fanbase am „Unboxing“ der Nudeln, dem Kochen und Essen teilnehmen, nahmen die Nudeln als Proviant zu Wettkämpfen mit oder verteidigten sie gegen ihre hungrigen Haustiere.

Sogar die Haustiere kamen bei der Kampagne zum Einsatz wie bei running_sandra

Im Instagram-Feed teilten sie dann bevorzugt Nudel-Rezepte oder verlosten nach Absprache Probesets der Nudeln an ihre Follower. So schürten sie die Neugier auf die Sportler-Nudeln von CMP zusätzlich.

Die Produktverlosung wurde bei runskills kreativ umgesetzt

Der direkte Weg zur Zielgruppe

Die Nudel-Kampagne von CMP ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich mit gutem Influencer-Marketing nachhaltige Wirkung erzielen lässt: Die Markteinführung der Nudeln in Deutschland wird von der Zielgruppe dank der Influencer-Kampagne nun mit großem Interesse und Kaufwillen erwartet. Die Nudeln haben sich durch die Glaubwürdigkeit der Influencer überzeugend als ideale Ernährungsgrundlage für Ausdauersportler etabliert. Dabei wurde die Zielgruppe ohne Streuverluste und mit vergleichsweise kleinem Budget erreicht.

Schaut euch auch das Beispiel an, wie wir einen Influencer bereits vor der offiziellen Markteinführung der neuen SCHÖFFEL Skitouren-Kollektion integriert haben.

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Kunden unter 35 Jahren lesen keine Magazine mehr

Warum klassische Werbung nicht mehr funktioniert

Leser von Printmedien altern mit ihren Magazinen. Und nicht nur die junge Generation informiert sich über digitale Medien.

Früher war es für junge Menschen normal sich zu treffen, zu telefonieren oder Briefe zu schreiben, um das Grundbedürfnis nach sozialen Kontakten zu befriedigen. Heute erleichtern bzw. übernehmen dies häufig soziale Netzwerke. Vor allem die jüngere Generation ist zum Großteil ihrer Freizeit digital aktiv.

Printmedien werden unter anderem auch deswegen von jungen Menschen immer weniger gelesen. Seit Jahren verzeichnen die Verlage Auflagenrückgänge wie die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) immer wieder manifestiert. Es wundert also nicht, dass viele Leser von Printmedien über 50 Jahre alt sind.

Junge Menschen verbringen sehr viel Zeit im Internet und in den Sozialen Medien (3 Stunden pro Tag sind normal). Und gerade weil die echten sozialen Kontakte oft zu kurz kommen, ist es für den Einzelnen (dieser Generation) umso wichtiger wenigstens digital zu einer authentischen Gemeinschaft – einer Community – zu gehören. Hier ist der Ort, wo man sie erreichen kann.

An diesem Grundbedürfnis der Zugehörigkeit zu einer Gruppe setzt Community-Marketing in der digitalen Welt an. Die großen Communities wie z.B. Facebook oder Instagram bieten Zugehörigkeit. Jedoch wenig definiert.

Schrumpfende Auflagenzahlen
Viel Papier. Dennoch sind die Auflagenzahlen bei Printmedien seit Jahren rückläufig.

Eine stärker auf Emotionen basierte Identifikation des Einzelnen mit der Gruppe bieten digitale Communities, deren Mitglieder ein gemeinsames Interesse verbindet.

Am Beispiel OUTSIDEstories, einer Online-Community, wo jeder Nutzer seine persönliche Meinung über Outdoor-Ausrüstung aller Art einbringen kann, wollen wir aufzeigen, wie sich Marken auf intelligente und im Verhältnis zu Printwerbung kostengünstige Weise einem jungen Zielpublikum präsentieren können.

Bis zu drei Stunden pro Tag hängen jungen Menschen in den sozialen Netzwerken.
Bis zu drei Stunden pro Tag hängen jungen Menschen in den sozialen Netzwerken.
 
Emotionen verbinden Menschen

Emotionen prägen sich nachhaltig ein. Für den Aufbau eines prägnanten Markenimage gehören Emotionen. Das ist nichts Neues im Marketing. Vor allem um eine jüngere Zielgruppe zu erreichen, ist die Integration von Online-Communities in eine Kommunikationsstrategie im digitalen Zeitalter unverzichtbar.

 
Was macht die Community OUTSIDEstories aus?

Das gemeinsame Interesse der Mitglieder von OUTSIDEstories ist die Aktivität im Freien: am Berg, beim Laufen, beim Camping oder z.B. im Wasser. Das verbindende Element ist die Begeisterung für den Sport und die die dazugehörige Ausrüstung. Das ist echte Emotion. Hierbei hat man als Marke die Chance den Konsumenten authentisch zu „berühren“.

Begeisterung ist das verbindende Element.
 
Warum ergänzt Kommunikation in Online-Communities klassische Werbung oder auch klassische PR auf perfekte Weise?

Nutzer erwarten heutzutage die Nähe zu Herstellern, mit deren Produkten sie sich umgeben. Vor allem wenn es sich dabei um so emotionale Bereiche wie die Freizeit handelt. Online-Communities sind der perfekte Ort für Hersteller sowie Konsumenten Nähe zu schaffen. Meinungen äußern. Antworten geben. Verbindungen aufbauen. Sich austauschen. Hier entsteht Authentizität, die nirgends sonst geboten wird. Marken die sich in diesem speziellen Raum zeigen oder gar aktiv teilnehmen, werden vom Konsumenten als kompetenter Partner der Gemeinschaft wahrgenommen. Über 50% der User von OUTSIDEstories sind zwischen 18 und 44 Jahren alt. Damit ist z.B. diese Plattform DIE Chance für Hersteller aus dem Sport- und Outdoor-Bereich eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und vor allem die vom Konsumenten erwartete Nähe herzustellen.

 
Communities bieten zig Möglichkeiten für Hersteller ihre Marke und Produkte zu präsentieren
1. Mitgliedschaft

Eine digitale Community bietet in den meisten Fällen die Möglichkeit eine Mitgliedschaft einzugehen. Dabei wird in der digitalen Welt meist nur die Angabe einer E-Mail-Adresse und die Kreation eines Benutzernamens verlangt.

 
2. Kommentare

Damit wird man Teil der Community und kann zum Beispiel bei OUTSIDEstories User-Bewertungen kommentieren. Dies sollte man nicht nur tun, wenn eine User ein Produkt dem Sinn nach falsch bewertet hat, sondern auch wenn eine Bewertung besonders ausführlich oder besonders gut ausgefallen ist. Jedenfalls schafft man Nähe und kann somit auch eine etwas schlechter ausgefallene Bewertung in der Wahrnehmung eines User sogar ins Positive wenden.

Kommentare schaffen Authentizität und Involvement.

 
3. Multiplikatoren der Community und Innovationen sehr früh in Kontakt bringen: Influencer

Früher hat man dafür gesorgt, dass Medienvertreter sehr früh neue Produkte testen. Heute sind Influencer hinzugekommen und haben bereits den gleichen Stellenwert. Jede Community verfügt über sogenannte Multiplikatoren innerhalb der Community.

Bei OUTSIDEstories sind es die ProduktScouts, die Mitglieder des Produkttester-Teams. Sie können erstens bereits während eines Testevents über Facebook oder Instagram über die neuen Produkte berichten. Und zweitens, überlässt man ihnen die Testprodukte für einen Testzeitraum von 6 Wochen, kann deren authentische und ausführliche Bewertung bereits sehr früh in der Verkaufssaison online sein und Konsumenten in der Kaufentscheidungsphase positiv beeinflussen.

Die Leidenschaft zu einer Sache schweißt die Community zusammen.

 
4. Die Glaubwürdigkeit einer Community nutzen

Konsumenten informieren sich heutzutage im Internet, bevor sie ein Produkt – oft sogar direkt im Anschluss online – kaufen. Diesen Umstand kann man sich als Hersteller zunutze machen, indem man seinen Konsumenten hilfreiche Kaufberatungen online anbietet. Das können zum Beispiel Artikel oder Videos sein. Je authentischer das Umfeld ist, wo der Konsument diese Kaufberatung findet, desto glaubwürdiger sind die Informationen.

OUTSIDEstories bietet deshalb Herstellern die Möglichkeit sogenannte Content-Kampagnen zu buchen. Das ist nichts anderes als eine Kaufberatung, die anhand der gebotenen Produktfeatures das entsprechende Produkt empfiehlt. Durch die Verlinkung vom Artikel auf die User-Bewertungen, wird der Konsument bestärkt, das beworbene Produkt zu kaufen. Der Sofort-Kauf wird bei OUTSIDEstories durch den in der User-Bewertung vorhandenen Preisvergleich mit Shop-Link unterstützt.

So einmalig: User-generierte Bewertungen in der größten Product-Experience-Plattform Europas.

Ein verbundenes Gewinnspiel sorgt zusätzlich noch für Involvement der User, denn durch die Beantwortung einer Frage, findet eine Auseinandersetzung mit der Marke und/oder dem Produkt statt. Das Involvement bei Content-Kampagnen ist überdurchschnittlich hoch. Die Erfahrung zeigt, dass bei Gewinnspielen zirka 25% der Leser teilnehmen, ein Teil davon im Zuge des Gewinnspiels sogar den Newsletter des Herstellers abonnieren. 

Ein weiterer Vorteil: Content-Kampagnen können bis ins Detail ausgewertet werden.

Die Kosten belaufen sich zwischen 30 und 52 Cent pro User, abhängig vom eingesetzten Budget. Die entsprechende Reichweite ist garantiert. Mehr Informationen dazu können Sie hier anfordern.

 
5. Als Marke in Verbindung mit Communities auftreten

Viele digitale Communities veranstalten von Zeit zu Zeit echte Events. Sozusagen die Community zum Anfassen. Hersteller können dafür sorgen, dass sie in diesem Rahmen wahrnehmbar sind. Automatisch positionieren sich diese Marken mitten in der Zielgruppe. OUTSIDEstories bietet hierfür das jährlich stattfindende ProduktScout Testival. Während des Events treffen sich die Produkt-Tester der Community, um sich auszutauschen und vor allem die Emotionen zu leben, die alle Community Mitglieder so lieben.

 
6. Opinion Leader, z.B. gesponserte Athleten animieren auch Mitglied einer Community zu werden

Wer kennt Ihr Produkt besser als gesponserte Opinion Leader oder Athleten. Sie sind prädestiniert dafür Bewertungen über Innovationen von Sportartikeln zu schreiben. Zudem genießen Sie ein hohes Ansehen und Glaubwürdigkeit bei Konsumenten. Binden Sie Bewertungen auf OUTSIDEstories in die Sponsoring Vereinbarungen ein. Damit erhalten Sie glaubwürdigen user-generated Content.

 

Conclusio für Ihre Kommunikationsstrategie

Am Beispiel der Outdoor-Community OUTSIDEstories zeigt sich, dass die Integration von digitalen Communities in die Kommunikationsstrategie ein essentielles Tool im Marketing-Mix ist. Im Vergleich zu klassischer Werbung ist es effektiv und direkt verkaufsorientiert, garantiert die Erreichung einer jungen, kaufffreudigen Zielgruppe und bietet darüber hinaus eine attraktive Kostenstruktur innerhalb der möglichen kommunikativen Maßnahmen.

Die Crowd weiß immer mehr als jeder Einzelne.

Digitale Communities sind so erfolgreich, weil die Zugehörigkeit zu einer digitalen Community aufgrund der digitalen Entwicklung von Social Media einfacher und selbstverständlicher wurde. Die Chance für Unternehmen: Obwohl die Menschen in der Regel ihre echte Gemeinschaftshilfe von ihrer Familie und ihren Freunden erhalten, können Unternehmen ein Teil dieser Communities werden, indem sie aktiv an den Gemeinschaften ihrer Kunden teilnehmen. Und nichts anderes beschreibt der Begriff des Community-Marketings.


Neugierig? Sie wollen eastside näher kennen lernen. Fon 089-230 991 10 oder PN an k.schmid@eastside-story.de oder s.messner@eastside-story.de



Fotos: unsplash.com; Fotolia

eastside bringt Patagonia in die SZ

In manchen Fällen muss auch Eigenlob sein. So wie bei diesem hervorragenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung: Patagonia rebelliert gegen Donald Trumps Umweltpolitik … eastside bringt´s in die Süddeutsche. Sehr lesenswert.

Die US-Outdoormarke Patagonia und ihr Gründer Yvon Chouinard pflegen ein radikales Öko-Image – und sind damit kommerziell sehr erfolgreich. Jetzt bieten sie mit einer Klage Donald Trump die Stirn. Jan Stremmel fasst den Stand der Dinge zusammen.

Gewebtes Gewissen/Süddeutsche Zeitung, 23. Februar 2018.

Foto: Bernd Zeugswetter für Patagonia