eastside communications Blogbeitrag Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit -1

Die Diskrepanz zwischen Brand Purpose, Authentizität und der Wirklichkeit

eastside communications Blogbeitrag Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit -1
Nicht immer entspricht die Erwartung einer Marke der Realität.

Die Vision jeder Marke ist es, sich unverzichtbar zu machen. Vor allem in der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass viele Marken als die besseren Problemlöser als zuweilen sogar die Politik wahrgenommen werden. Das ergibt vielerlei Möglichkeiten, die aber von den wenigsten Marken umgesetzt werden. Kurz: Sie erfüllen die selbst hochgesteckten Erwartungen nicht. Aus dem aktuellen Meaningful Brands Report* der Agenturgruppe Havas geht sogar hervor, dass viele Verbraucher sogar extrem enttäuscht sind von ihren vermeintlichen Idolen.

Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Das Ergebnis der Umfrage: Viele hochgesteckte Erwartungen werden nicht erfüllt. Vielmehr wird die Diskrepanz zwischen Versprechen und Wirklichkeit immer größer. Die Antwort der Konsumenten: Zynismus. Also Boshaftigkeit, Spott, Häme, Hohn. Mit anderen Worten: Der Kunde fällt vom Glauben ab.

Woran liegt´s? Was ist wirklich echt?

Authentizität und Brand Purpose heißen die Zauberwörter nach denen die Marken suchen wie nach dem heiligen Gral. Echtheit und Sinnhaftigkeit.
Die Marken haben das erkannt und schwingen sich zum Retter der Erde auf. Ihr Handeln unterwerfen sie höheren gesellschaftlichen Zielen. 73 Prozent aller Umfrageteilnehmer wissen das zu schätzen und erwarten das auch von „ihren“ Marken.

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Lösen die Marken ihre eigenen Versprechen ein, wissen das die Verbraucher sehr wohl zu schätzen.

Brands mit klarer Sinngebung, also Brand Purpose, würden von 65 Prozent der Befragten bevorzugt – das sind immerhin 10 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Das zahlt sich aus: Mehr als die Hälfte aller Menschen seien sogar bereit mehr Geld für Produkte einer eine Marke auszugeben, die eine klare Haltung zu gesellschaftlichen und ökologischen Aufgaben einnimmt.

Schmerzliche Enttäuschung statt gutem Gefühl

Der Knackpunkt: Die meisten Markenversprechen sind nichts als leere Worthülsen und zahnlose Tiger. Bemerkt der Konsument die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Enttäuschung maßlos groß. Die Havas-Studie bringt es auf den Punkt und spricht von „schmerzlichen Enttäuschung“.

Die Konsequenzen: Marken verschwinden

Die Konsequenzen können fatal sein, liegen aber auf der Hand. Der Report prognostiziert, dass bis zu Dreiviertel aller Marken von einem Tag auf den anderen in der Versenkung verschwinden könnten. Es würde noch nicht mal jemand bemerken. Zudem wird klar, dass die Bedeutung der Marken seit 2009, als mit den globalen Umfragen begonnen wurde, beständig verloren hat.

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Das kann’s nicht sein: Ist das Vertrauen mal verspielt, wird es schwierig, das wieder aufzubauen.

Kann ich meiner Marke noch vertrauen?

Vertrauen ist ein großes Wort. Bemerkenswert ist aber, dass fast Dreiviertel aller Befragten tatsächlich nur wenig Vertrauen in die Markenversprechen haben. Und sogar nur 34 Prozent gehen davon aus, dass die Marken auch wirklich transparent über ihre Versprechen kommunizieren.

Unterm Strich wird klar: Das Vertrauen ist hin. Nur 47 Prozent der globalen Marken gelten überhaupt als glaub- und vertrauenswürdig. Mit abnehmender Tendenz.

https://www.eastside-story.de/2021/05/28/die-diskrepanz-zwischen-brand-purpose-authentizitaet-und-der-wirklichkeit/
Großsportveranstaltungen wie etwa der Rallye Dakar, die 2021 in Saudi-Arabien ausgetragen wurden, haftet der Makel als klassische Sportwashing-Veranstaltung an.

„Man merkt die Absicht und man ist verstimmt“

Schon Johann Wolfgang von Goethe hat das Dilemma in Torquato Tasso von 1807 im Prinzip benannt. Die internationalen Brands sollten sich also gut überlegen, ob weiter große, aber leere Markenversprechen gemacht werden, die am Ende des Tages nicht eingehalten werden (können). Da helfen dann auch keine Greenwashing-, Woke Washing- oder Sportwashing-Aktivitäten mehr. Denn das kann nicht spurlos am Verbraucher vorbeigehen, der im schlimmsten Fall die Marke eben aus seinem Mindset streicht. Vielmehr werden die belohnt, die sich als wirkliche und glaubwürdige Partner und Ratgeber – auch in Form von hilfreichem Content Marketing – dem Konsumenten darstellen.

*Für den Meaningful Brands Report wurden Mitte 2020 395.000 Menschen befragt.

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Ein Blogbeitrag von eastside communications

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Redaktions-Infos Vanlife

Redaktionstipps: Vanlife/Camping

Redaktions-Infos Vanlife
Redaktions-Infos Vanlife

Redaktionstipps: Vanlife. Urlaub im Sommer 2021 in den eigenen mobilen Wänden wird immer beliebter. Wir haben für die Presse zusammengestellt:

  • Aktuelle Zahlen zur Campingindustrie
  • 10 Anfängerfehler beim Campen (und wie man sie vermeidet)
  • Neue Produkte, die das Vanlife leichter machen. Unter anderem von #ABUS, #Scarpa, #Vaude.

➡️ Hier geht es zu den vollständigen Redaktionstipps

#eastsidecommunications #pressemitteilung #pressearbeit #vanlife #campinglife #Aku #Blackroll #Bleed #Campingaz #Coleman #HydroFlask #Kelty #Tatonka #MSR #PACOriginal #SierraDesigns #Smartwool #Thermarest

Nach Google-Ranking: Bewertungen werden immens wichtig

Nach Google-Update: Produktbewertungen werden für Netzsuche immer wichtiger

Zwei Meldungen in den letzten Wochen lassen aufhorchen: Erstens verstärken immer mehr Marken ihre D-to-C-Aktivitäten* (also den Direktverkauf an den Kunden) und zweitens hat Google* seine Such-Schematik entscheidend verändert. Ausführliche Produktbewertungen zählen nun als relevanter Content und werden daher im Ranking entsprechend hoch eingestuft.

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Bewertungen sind entscheidendes Ranking-Kriterium

Google ist in Deutschland mit Abstand die am meisten genutzte Suchmaschine (Desktop: 86%, Mobil: 98%)*. Nun hat Google sein Such-Algorithmus upgedatet und legt viel Wert auf Informationen, die der Hersteller nicht bietet. Zu kurze, diffuse oder gefakte Bewertungen haben keine Chance mehr.

Nach Google-Ranking: Bewertungen werden immens wichtig

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Diese Qualitätskriterien bei Bewertungen haben entscheidenden Einfluss:

1. Expertenwissen zählt. Vor allem wenn eigene Erfahrungen und Recherchen enthalten sind
2. Quantitative Messungen, die zeigen, wie ein Produkt in verschiedenen Leistungskategorien abschneidet
3. Erläuterungen, was ein Produkt von vergleichbaren Konkurrenzprodukten bzw. ähnlichen unterscheidet
4. Bereitstellen wichtiger Entscheidungsfaktoren für die Produktkategorie und eventuell eine Angabe wie sich das Produkt in diesen Bereichen verhält (z.B. Verbrauchsdaten oder Messwerte)
5. Eine Meinung zum Design bzw. des Gebrauchswerts der Produkte
6. Wenn möglich ein Vergleich zu einem Vorgängerprodukt
7. Kommentarfunktionen, die eine Diskussion ermöglichen

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➡️ Wie du Fake-Bewertungen erkennst und was man tun kann, um sie zu umgehen, haben wir in diesem Blogpost zusammengefasst. 

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Foto: FullMoonClub

eastside communications Redaktions-Infos Nachhaltigkeit

Redaktions-Infos: Nachhaltigkeit und Langlebigkeit

Alles zum Thema LANGLEBIGKEIT und NACHHALTIGKEIT von Outdoor-Produkten: Pflegen, Schützen, Aufbewahren und Reparieren.

Unsere aktuellen Redaktions-Infos:
Alles zum Thema LANGLEBIGKEIT und NACHHALTIGKEIT von Outdoor-Produkten: Pflegen, Schützen, Aufbewahren und Reparieren.

Frühling heißt Saisonwechsel. Das bedeutet, die Wintersachen wegpacken, Frühjahrs- und Sommersachen rausholen und in Schwung bringen. Regelmäßig pflegen sollte man seine Ausrüstung natürlich auch während der Saison. Denn nur so sind die optimale Funktionsfähigkeit und maximaler Spaß damit garantiert. Zudem verlängern richtige Pflege, sachgemäßes Schützen und fachgerechte Reparaturen die Lebensdauer der Produkte, schonen also den Geldbeutel und vor allem auch die Umwelt.

Mehr zu dem Thema
➡️ Redaktionsinfos Nachhaltigkeit

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Redaktions-Infos Raus mit dem Rad

Redaktions-Infos „Raus mit dem Rad“

eastside communications präsentiert:

🚴 Redaktions-Infos zum Thema „RAUS MIT DEM RAD“ – Auf zwei Rädern dem Corona-Blues davonfahren. Mit dabei: Shoes like new, Patagonia, Bleed, Tatonka, Hydro Flask, Blackroll, P.A.C., Aku, Platypus, Ascot Elite.

Hier die vollständigen Infos lesen

eastside Raus mit dem Rad
Redaktions-Infos, um dem Corona-Blues auf zwei Rädern zu entkommen.

Online Showroom 2021-2022

Presse Online Showroom Herbst/Winter 21/22

Wir zeigen euch im digitalen Showoom die Highlights unserer Kunden für den kommenden Winter 2021/2022 – auf Grund der aktuellen Situation ausschließlich online in Skype- oder Zoom-Calls.

Zur besseren Planung vergeben wir vorab Termine – vom 23.03. bis zum 25.03. Durch einen Klick auf den Button unten kommt Ihr zur Terminauswahl. Wir melden uns dann noch einmal bei Euch, um Eure Wunschzeit zu bestätigen und alles Weitere abzustimmen.

Wenn Ihr an einem der drei Tage keine Zeit habt, meldet Euch gerne bei uns – wir finden sicher auch einen späteren Termin.

Hier geht´s zur Terminabstimmung.

Fake-Bewertungen von Produkten – Hilfe oder Irreführung?

Wie erkenne ich Fake-Bewertungen im Internet.

Fake-Bewertungen von Produkten – Hilfe oder Irreführung?​

Fake-Bewertungen beruhen nicht auf echten Erfahrungen von Usern. Auf den ersten Blick dienen solche Kunden-Bewertungen im Internet dem Verbraucherschutz. Doch sind sie wirklich so hilfreich? Wie erkennen Verbraucher, ob der User das Produkt wirklich getestet hat.

Wir haben uns diesem Thema im Rahmen der Zusammenarbeit mit unserem Kunden OUTSIDEstories – dem Bewertungsportal für Sport- und Outdoor-Ausrüstung – gewidmet.

50 Prozent der Verbraucher lesen Bewertungen, bevor sie sich für ein Produkt entscheiden. 92 Prozent zögern sogar, wenn z.B. in einem Online-Shop keine Bewertung angeboten wird (Quelle: websitebuilder.org, 2020). Doch kann man diesen Rezensionen trauen? Gibt es einen Königsweg Fake-Bewertungen zu identifizieren? Dazu ist interessant, dass Unternehmen heutzutage Bewertungen bestellen können. Bei unserer Recherche haben wir 8 Kriterien gefunden, mit Hilfe derer der User erkennen kann, ob er eine Fake-Bewertung liest.

Bewertungen vs. redaktionellen Test: Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand

Diese Zahlen überzeugen: Kundenbewertungen können die Verkäufe bis zu 270% steigern. 92% der Verbraucher zögern, ein Produkt zu kaufen, wenn keine Kundenbewertungen vorliegen (Quelle: Spiegel Research Center). Egal ob diese Rezensionen positiv oder negativ ausfallen.

Früher orientierten sich Konsumenten meist über Tests und Testlabel von renommierten Fach- bzw. Special-Interest-Magazinen. Heute übernehmen diese Aufgabe sehr oft Kundenbewertungen. Sie sind entweder direkt in  Online-Shops oder eben auf speziellen Online-Bewertungsportalen, wie z.B. OUTSIDEstories zu finden.

Dieser Verlust an Glaubwürdigkeit von redaktionellen (Vergleichs-)Tests ist unter anderem auch darin begründet, dass die Herausgeber diese Testlabel für deren Verwendung in Werbung oder auf Verpackung zum Teil für immense Summen den Herstellern anbieten (Quelle: Testwatch.de). Diese Tatsache ist zu den Konsumenten durchgedrungen und somit haben sich die Labels selbst entwertet.

Der Wert von Authentizität – ein Geschäft?

Konsumenten gehen davon aus, dass hinter jeder User-Rezension eine reale Person ohne kommerzielle Hintergedanken steckt und diese Person das Produkt selbst verwendet hat. Deshalb werden Kunden-Bewertungen als sehr glaubwürdig angesehen.

Es verwundert also wenig, dass daraus bereits ein Geschäft gemacht wurde. Nebulöse Agenturen bieten Herstellern Kunden-Bewertungen zum Kauf an. In solchen Fällen ist nicht einmal sicher, ob der/die Bewerter*in das Produkt je in der Hand hatte, geschweige denn, ob er/sie es getestet hat. Es stellt sich also die Frage: Woran erkennen Kunden, welchen Bewertungen sie wirklich glauben können?

Schwieriges Thema: Selbst Verbraucherzentrale und Gesetzgeber sind machtlos gegen Fake-Rezensionen

“ … [Es] gibt  keine hundertprozentige Sicherheit …”, sagt Tatjana Halm, Rechtsanwältin und Referatsleiterin des Bereichs Markt und Recht bei der Verbraucherzentrale Bayern. Bereits im November 2019 erklärte das Münchner Landgericht gekaufte Fake-Rezensionen im Internet für rechtswidrig. Doch der Nachweis ist schwierig. Das Urteil hat das Problem nicht gelöst. (Quelle: Tagesspiegel, November 2019)

Checkliste: 8 Kriterien für Konsumenten, woran die Glaubwürdigkeit von Kunden-Rezensionen einzustufen ist

Mit Hilfe dieser 8 Kriterien kann jeder Konsument eine Bewertung auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüfen (Quelle: Jonas Haase, Hochschule Mittweida, 2015). Je weniger dieser Kriterien eine eine Rezension bzw. die dahinter stehende Plattform aufweisen, desto mehr sollte der User die Glaubwürdigkeit einer Rezension in Frage stellen.

Unser Kunde OUTSIDEstories erfüllt alle diese 8 Kriterien. Ergo: Diese Rezensionen sind glaubwürdig

Um es anschaulicher zu machen haben wir die Kunden-Rezensionen auf OUTSIDEstories (https://outside-stories.de) mit Hilfe dieser 8 Kriterien geprüft. Das Ergebnis ist sehr positiv: Alle 8 Punkte werden auf OUTSIDEstories, dem Bewertungsportal für Sport- und Outdoor-Ausrüstung, erfüllt. Es lohnt sich also, vor dem Kauf von Sport- und Outdoorprodukte, auf OUTSIDEstories zu stöbern und diese Bewertungen bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen*.

8 hilfreiche Kriterien für Kunden-Rezensionen, damit Verbraucher beurteilen können, ob eine Kunden-Rezension glaubwürdig ist oder nicht.

1. Bewertungen auf darauf spezialisierten Online-Portalen sind grundsätzlich glaubwürdiger als inOnline-Shops, welche ein unmittelbares kommerzielles Interesse haben

2. Unterliegen die Rezensionen vor Freischaltung einer redaktionellen Überprüfung?

3. Ist es möglich direkt unter einer Bewertung eine eigene und unzensierte Meinung (Kommentar) abzugeben?

4. Muss sich der User vor Abgabe einer Bewertung anmelden, am besten i.V.m. der Angabe einer verifizierten E-Mail-Adresse?

5. Arbeitet die Website mit öffentlich einsehbaren Nutzerprofilen?

6. Bietet das Online-Formular für die Bewertungen die Möglichkeit Bilder oder Videos hochzuladen?

7. Wird der Autor der Bewertung überhaupt angegeben und gefragt, wie er das getestete Produkt erhalten hat?

8. Erkennt der Verbraucher welche Rezensionen von portal-externen bzw. portal-internen Tester*innen erstellt wurden?

1. Bewertungen auf darauf spezialisierten Online-Portalen sind grundsätzlich glaubwürdiger als inOnline-Shops, welche ein unmittelbares kommerzielles Interesse haben.

OUTSIDEstories ist kein Shop. Es ist eine neutrale Plattform für Kunden- Bewertungen für Sport- und Outdoor-Ausrüstung. Alle Bewertungen sind von real existierenden Usern erstellt: https://outside-stories.de

2. Unterliegen die Rezensionen vor Freischaltung einer redaktionellen Überprüfung?

Jede hochgeladene Rezension wird von der OUTSIDEstories-Redaktion geprüft, gelesen und manuell freigegeben.

3. Ist es möglich direkt unter einer Bewertung eine eigene und unzensierte Meinung (Kommentar) abzugeben?

OUTSIDEstories bietet jedem User die Möglichkeit unter eine Bewertung einen Kommemntar hochzuladen. Dazu muss er sich zuvor registrieren.  Die Kommentare werden vor Freischaltung nicht geprüft. Aber selbstverständlich werden auch sie gelesen und auf eventuell unerlaubte Inhalte gecheckt.

Wichtig um Fake-Bewertungen zu erkennen: Über den Kommentar steht es jedem User frei, seine Meinung zu den abgegebenen Rezensionen bzw. Produkten zu veröffentlichen.

4. Muss sich der User vor Abgabe einer Bewertung anmelden, am besten i.V.m. der Angabe einer verifizierten E-Mail-Adresse?

Um auf OUTSIDEstories eine Bewertung hochzuladen, muss man sich mit E-Mail-Adresse anmelden und über das Double-Opt-In-Verfahren bestätigen. „Wegwerf-E-Mail-Adressen“ sind grundsätzlich gesperrt.

Essentiell um Fake-Bewertungen zu identifizieren: Jeder kann auf OUTSIDEstories seine eigene Ausrüstung bewerten. Zuvor ist jedoch die Registrierung unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse notwendig (Double-Opt-In).

5. Arbeitet die Website mit öffentlich einsehbaren Nutzerprofilen?

Alle bei OUTSIDEstories registrierten User bekommen ein eigenes Nutzerprofil. Das Profil ist für jeden Website-User einsehbar. Nur die vom User freigegebenen Daten sind öffentlich sichtbar.

Klares Indiz um reale Bewertungen von Fake-Bewertungen zu unterscheiden: Jedes Mitglied von OUTSIDEstories kann sich über sein Profil darstellen. Zudem werden alle von diesem Mitglied bereits bewerteten Produkte aufgelistet (siehe Abbildung).

6. Bietet das Online-Formular für die Bewertungen die Möglichkeit Bilder oder Videos hochzuladen?

In den Bewertungen können Bilder und Videos hochgeladen werden.

Das Bewertungsformular bietet die Möglichkeit Fotos und Videos hochzuladen, um wichtige Produktfeatures detailliert zu dokumentieren. (Siehe auch das Bewertungsformular🙂

7. Wird der Autor der Bewertung überhaupt angegeben und gefragt, wie er das getestete Produkt erhalten hat?

Pflichtangabe: Woher das in der Bewertung getestete Produkt stammt – also ob gekauft, geschenkt, zum Testen zur Verfügung gestellt etc. Diese Angabe ist vom User in der veröffentlichten Bewertung einsehbar.

Die Angabe über die Produktherkunft ist Pflicht – Fake-Bewertungen bieten diese Option erst gar nicht an. Ist sie vorhanden, kann die  Community von der Ehrlichkeit der Bewerter ausgehen.

8. Erkennt der Verbraucher welche Rezensionen von portal-externen bzw. portal-internen Tester*innen erstellt wurden?

OUTSIDEstories kennzeichnet die portal-internen Tester*innen, die “ProduktScouts”. Deren Profil und alle von ihnen abgegebenen Rezensionen weisen die Auszeichnung “ProduktScout” auf.
Zudem sind sie verpflichtet anzuegben: “Ich bin ProduktScout – Zum Testen von OUTSIDEstories“, wenn das Produkt speziell für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Hier sind die Tester bei OUTSIDEstories sogar verpflichtet, das Produkt nach durchgeführtem Test an den Hersteller zurückzugeben. [Mehr Infos zum OUTSIDEstories ProduktScout-Team]

Die portal-internen Tester*innen sind die ProduktScouts. Alle Rezensionen der ProduktScouts sind mit der dafür erstellten Auszeichnung (grünes 6-Eck) versehen.

* Zudem findet der User auf OUTSIDEstories einen Preisvergleich des jeweils bewerteten Produkts, wenn es im Outdoor- bzw. Sport-Fachhandel angeboten wird.

Hast du noch Fragen zur Community und den Rezensionen auf OUTSIDEstories? Melde dich gerne unter: interview@outside-stories.de

​Ein Blogbeitrag von eastside communications – PR-Agentur in München.

eastside communications nachhaltigkeit für fritz kola

eastside communications bringt Struktur in die Nachhaltigkeitskommunikation von fritz-kola

Eine Getränkemarke wie fritz-kola aus Hamburg sprudelt nur so vor Ideen. Doch ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch deren gesamte Firmengeschichte: Nachhaltigkeit. Damit diese Einstellung nicht durch zur viel Ideenpower verwässert, kommt eastside communications ins Spiel. Nicht das erste Mal haben wir das Thema Sustainability auf die Spur gebracht, so dass es am Ende authentisch wie glaubwürdig bleibt und nicht als aufgesetztes Marketingstrohfeuer verpufft.


fritz-kola steht für weitaus mehr als nur eine alternative Kola

Wer an Cola abseits der Norm denkt, landet ziemlich schnell bei fritz-kola. Die Kiez-Kola wurde aus dem Wunsch heraus geboren, eine Alternative zur Konzern-Cola zu bieten. Dabei sollte es von Anfang an nicht nur um eine andere Rezeptur und mehr Koffein gehen. Vielmehr hat fritz von Minute eins voll auf Glas als Gebinde der Wahl gesetzt und fördert heute Kunst und Kultur, bezieht politisch klar Stellung und engagiert sich für Umweltprojekte sowie eine möglichst verantwortungsvolle Produktion. Wer immer wach ist, hat viel zu erzählen. Doch worauf soll man sich bei begrenzter Kommunikationskapazität konzentrieren?

eastside communications nachhaltigkeit für fritz kola
„Trink aus Glas“-Guerilla-Aktion am Isartorplatz in München.


Umfangreicher Workshop als Basis für alle weiteren Aktionen

Um diese Frage zu klären haben wir von eastside communications einen Workshop zur Nachhaltigkeitskommunikation bei fritz-kola organisiert und durchgeführt. Im Workshop wurde mit einem großen Teil der Marketingbelegschaft sowie dem Nachhaltigkeitsteam die bisherige Kommunikation von fritz rund um die Themen Verantwortung, Haltung und Nachhaltigkeit retrospektiv betrachtet, bewertet und daraus Schwerpunkte für zukünftige Kampagnen und die generelle Kommunikation abgeleitet. Der unschlagbare Vorteil dieses Workshops. Die Ergebnisse kamen von „innen heraus“ und sind somit authentisch und werden voll akzeptiert.


Mehrweg. Eigentlich nichts Neues, aber doch ein Thema mit viel Potenzial

Mit den Vorbereitungen zu „Trink aus Glas“ hat die zweite Phase der Kooperation von fritz-kola und eastside begonnen. Mit der großangelegten Kampagne hatte fritz nicht weniger vor, als eine Bewegung zu initiieren, die langfristig Plastik und Alu aus den Regalen der Händler verdrängt.

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Mit dieser Kampagne will fritz-kola auch Mitbewerber dazu bringen auf Glas umzusteigen.

Zum Startschuss haben wir für Fach- und Newsmedien ein Medienfrühstück mit Podiumsdiskussion organisiert, das helfen sollte die Bewegung aus den Startlöchern zu katapultieren. Als Sprecher mit dabei waren neben dem Nachhaltigkeitsexperten von fritz-kola unter anderem Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe, die Umweltpsychologin Katharina Beyerl und der erste plastikfreie Getränkehändler Deutschlands, Hans-Peter Kastner.

Nur einen Monat später – die Bewegung hatte gerade Fahrt aufgenommen – kam das Virus, hat Prioritäten verschoben und Trink aus Glas vorerst aus dem Scheinwerferlicht verdrängt.

Kommunikationskonzept für den ersten fritz-kola Nachhaltigkeitsbericht

Nach Kurzarbeit und Orientierungsphase standen in enger Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsabteilung von fritz verschiedene kleinere Projekte auf dem Plan. Ein Highlight war die Begleitung der Entwicklung eines Nachhaltigkeitsberichts für 2019 – dem ersten von fritz-kola überhaupt – und eines entsprechenden Kommunikationskonzepts. Dafür haben wir Künstler und Sportler interviewt und danach gefragt, was sie persönlich mit dem Thema Nachhaltigkeit verbindet und wieso sie fritz-kola als glaubwürdigen Vorreiter auf dem Gebiet sehen.

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Ausschnitt aus dem ersten fritz-kola Nachhaltigkeitsbericht.

Was macht Nachhaltigkeit wirklich nachhaltig?

Unterm Strich haben wir erkannt, dass Unternehmen wie fritz-kola besonders stark sind, wenn sie sich auf bestimmte Themenfelder fokussieren (fritz-kola: Umwelt, Gerechtigkeit, klare Kante gegen Rechts) und dabei ehrlich und authentisch bleiben. Das klingt trivial – ist es aber nicht!

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Spontane Marketingaktionen müssen langfristig im Konzept verankert sein.

Darüber hinaus gehört es zum Repertoire manchmal spontane Aktionen in der Kommunikation zu starten, die in der Regel sogar besser funktionieren, als monatelang ausbaldowerte Marketingfeldzüge.

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Ein Blogbeitrag von eastside communications – PR-Agentur in München.

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Was bedeutet das bluesign Label

Was bedeutet eigentlich: bluesign?

Was bedeutet eigentlich: bluesign?

Das bluesign-Siegel bezieht sich auf Textilien. Die bluesign-Siegel finden sich vor allem an Textilien aus Synthetik-Fasern insbesondere an Funktions- bzw. Outdoor-Kleidung. Zertifiziert werden die Produkte, die möglichst schadstoffarm hergestellt wurden.

Was bedeutet eigentlich: bluesign?
Das bluesign-Label zeichnet Produkte aus, die besonders schadstoffarm produziert werden.

bluesign selektiert besonders umweltbelastende Substanzen von Beginn des Produktionsprozess aus. Zudem werden Standards für den Gebrauch von Chemikalien bestimmt und deren Einhaltung kontrolliert. Ziel: Der komplette Herstellungsprozess soll so umweltschonend wie nur möglich vonstatten gehen, das fertige Endprodukt soll gesundheitlich unbedenklich sein.

Die bluesign-Richtlinie orientiert sich an weltweiten an Verbraucher- und Umweltschutzstandards. Sie beinhaltet die fünf Kernkriterien:

– Konsumentenschutz
– Abwasser
– Abluft
– Arbeitssicherheit und
– Ressourcenproduktivität

Schon vor der Herstellung werden die Komponenten und Verfahren festgelegt, die den vorgegebenen Kriterien entsprechen. Dank dieser Vorgehensweise kann der bluesign-Standard Transparenz für die ganze textile Lieferkette herstellen.

Vorrangig werden Produktionsabläufe bei der Textilveredelung unter die Lupe genommen, sprich beim Färben, Bedrucken oder Beschichten von Textilien.
bluesign verfügt zudem über umfängliche, öffentlich zugängliche Listen mit kritischen oder verbotenen Chemikalien und Grenzwerten. Manko: Der Standard ist aber kein Garant für völlig schadstofffreie Endprodukte.

Was bedeutet das bluesign Label

Es gibt zwei Siegel:
bluesign product, hier erfüllen alle Komponenten des Produktes die bluesign-Kriterien und deren Einhaltung wird bei Lieferanten und Herstellern geprüft.

Das Siegel bluesign approved fabric garantiert, dass mindestens 90 Prozent der verarbeiteten Textilien den bluesign-Kriterien entsprechen.

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Mehr Infos zu bluesign

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Ein Blogbeitrag von eastside communications

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