eastside communications. Weihnachtstipps für Outdoorer.

Tipps für untern Weihnachtsbaum 2020

Tipps für untern Weihnachtsbaum 2020

Ja, ist denn schon Weihnachten? Unsere ultimativen Weihnachtstipps für Outdoorer von AKU, Aqua Sphere, Blackroll, Bleed, Campingaz, Kelty, MSR, PackTowl, Patagonia, Phelps, Platypus, Schöffel, Sierra Designs, Tatonka und Therm-a-Rest.

Die besten Geschenk-Ideen für Leute, die gerne aktiv und draußen unterwegs sind Man weiß genau, wann Weihnachten stattfindet. Und doch kommt es jedes Jahr wieder recht überraschend.

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Wohl dem, der sich etwas früher darüber Gedanken gemacht hat, was er seinen Lieben unter den Christbaum legen will. Vor allem, wenn die Lieben am liebsten draußen wären, während drinnen das Kaminfeuer lodert.

Wir haben Vorschläge unserer Kunden zusammengestellt.

➡️ Klick hier zu den eastside-Weihnachtstipps

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eastside communications Weihnachtstipps für Outdoorer
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Podcasts in der PR, eastside communications

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Immer häufiger kommen Podcasts in der PR und Unternehmenskommunikation zum Einsatz. Aber sind die gesprochenen Beiträge nur eine Modeerscheinung oder wirklich relevant für deine Kommunikation? Bevor du dich ans Micro setzt, solltest du in den folgenden fünf Fragen geklärt haben, ob ein Podcast für deine Zielgruppe infrage kommt.

ℹ️ Podcasts sind laut Gablers Wirtschaftslexikon „Audio- und Videobeiträge, die über das Internet zu beziehen sind. Bei dem Begriff Podcast handelt es sich dabei um ein Kunstwort, welches sich aus Pod für „play on demand“ und cast, abgekürzt vom Begriff Broadcast (Rundfunk), zusammensetzt.“

ℹ️ Technisch gesehen ist der Podcast eine Audiodatei im MP3-Format, die im Internet zum Herunterladen oder Streamen angeboten wird.


Die 5 Kernfragen zur Kommunikation via Podcasts:


1. Welche demografischen und soziografischen Eckdaten haben deine potentiellen Hörer? Haben Sie ein hohes Informationsinteresse?

Podcasts in der PR, eastside communications
Jeder Vierte hört gerne Podcasts. Für wen machen sie Sinn?

Jeder Vierte hört gerne Podcasts, stellte eine repräsentative Umfrage der Bitkom im Jahr 2019 fest, dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. Rund 30 Prozent der unter 50-Jährigen hört gelegentlich Podcasts, doch vor allem die zwischen 16 und 29-Jährigen lauschen gerne solchen Radioshows. Doch eines muss auch klar sein: „Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ist hingegen noch nicht auf den Geschmack gekommen: 70 Prozent der Befragten hören nach eigenen Angaben nie Podcasts“, stellt die Bitkom-Studie fest.


2. Wo hört deine Zielgruppe Podcast und welche Themen?

Podcasts werden meist via Smartphone auf dem Weg zur Arbeit oder als Unterhaltung in der Freizeit, etwa beim Fitness, gehört. Das Besondere und zugleich das Alleinstellungsmerkmal an diesem Medium ist: Es wird nebenbei konsumiert, in Situationen, in denen man nicht lesen oder Bewegtbilder schauen kann.

Podcasts in der PR, eastside communications
Podcasts werden nebenbei konsumiert. Beim Weg in die Arbeit oder beim Sport. Das macht sie so besonders.

Die Präferenzen der Kern-Themen sind laut Bitkom-Umfrage:

  • Mit 45 Prozent führen Nachrichten und Politik das Feld an
  • Film und Fernsehen kommen auf immerhin 41 Prozent
  • Sport und Freizeit sowie Comedy folgen mit je 38 Prozent
  • Musik-Podcasts präferiert jeder Dritte (33 Prozent)
  • Wissenschaftsthemen werden von 29 Prozent angehört
  • Bildung kommt auf 28 Prozent Hörer


3. Kann ich mit Podcasts die Aufmerksamkeit meiner Marke schnell pushen?

In der Regel nein. Aufmerksamkeit kannst du mit Video viel besser und schneller erzielen. Zudem werden Vidoclips in den sozialen Netzwerken häufig geteilt. Ob sie langfristig wirken, sei mal dahingestellt.
Das Charakteristikum des Mediums Podcast muss also kein Nachteil sein. Es kommt also drauf an, wie du die Podcasts in der Unternehmenskommunikation einsetzt und welche Haltung du langfristig vertrittst.

Podcasts in der PR

In der kurzfristigen Wahrnehmung hat der Podcast gegenüber Bild und Video keine Chance. Seine Stärken wirken sich langfristig aus.

4. Suchst du ein Medium für langfristige Unternehmenskommunikation?

Entscheidend ist: Passt ein Podcast in die langfristige Unternehmenskommunikation, kann er zur Imagepflege beitragen? Erreiche ich damit auch die Entscheider?
Man merkt: Kurzfristig geht hier gar nichts, deinen Hörerstamm muss du dir geduldig aufbauen. Inhaltlich heißt das: Denke seriell, entwickle Episoden und Staffeln über einen längeren Zeitraum.


5. Thema Content. Wer im Unternehmen weiß Bescheid, kann und darf reden?

Podcast sind wie Radioshows. Sie wollen unterhalten und informieren. Am besten kann das natürlich eine interessante Person in deinem Unternehmen sein, die eine Geschichte zu erzählen hat.

Podcasts in der PR
Bei einem Podcast kommt es auch darauf, ob es im Unternehmen interessante Persönlichkeiten gibt, die etwas zu erzählen haben.

Das Unternehmen bekommt eine Stimme – je interessanter und angenehmer diese ist, desto positiver wird die Botschaft aufgenommen. Storytelling ist also eine wesentliche Säule bei der Konzeption. Für Schnellschüsse taugt dieses Medium nicht, das wäre Perlen vor die Säue geworden. Damit beantwortet sich auch die eingangs gestellte Frage nach der Modeerscheinung mit einem klaren Nein. Denn Moden sind kurzfristig und werden schnell wieder überholt. Podcasts sind hingegen langfristige Kommunikationstools.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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CEOs Wilier Triestina present

Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

CEOs Wilier Triestina


Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

  • Neue Investitionen ermöglichen es dem 1906 gegründeten italienischen Unternehmen Wilier Triestina, ein größeres internationales Wachstum anzustreben.
  • Die Gewinne der Investition von Pamoja Capital werden der McCall MacBain Foundation gespendet, einem weltweit führenden Stipendiengeber und wichtigen Akteur bei der Bekämpfung des Klimawandels.
  • Wilier Triestina ist Hersteller modernster Fahrräder im italienischen Design und Entwickler des leichtesten Straßen-E-Bikes der Welt.
  • Die Unternehmenswerte bleiben unverändert und Wilier Triestina befindet sich weiterhin in den Händen der Familie Gastadello.

Zur vollständigen Meldung klick auf diesen Link Wilier Triestina gibt mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner bekannt.

Wilier 0 SLR
Das Wilier 0 SLR ist das erste Ultra-Leichtgewicht Rennrad mit Scheibenbremsen und voll integrierten Schalt- und Bremszügen.

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patagonia-eastside-stay grounded

Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

patagonia-eastside-stay grounded


Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

Was macht man als PR-Agentur, wenn der Kunde die Kommunikation einstellt? Nun, in unserem Fall haben wir die das Klimaschutznetzwerk Stay Grounded und dessen deutschen Ableger Stay Grounded bei ihrem Kampf gegen ein bedingungsloses Rettungspaket der Lufthansa während der Corona-Krise unterstützt. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Kooperation.

Seit 1985 hat sich unser Kunde Patagonia verpflichtet, mindestens 1% seines Umsatzes für den Schutz und die Erhaltung der Umwelt zu spenden. Bis heute hat das kalifornische Unternehmen so insgesamt mehr als 89 Mio. US-Dollar in Sach- und Geldspenden an Umweltschutzgruppen weltweit gespendet. Doch Patagonia möchte mehr als nur ein Geldgeber, sondern den Organisationen ein Partner auf Augenhöhe sein.

Deshalb werden die Organisationen nicht nur in die Kommunikation von großen Umweltkampagnen wie „Save The Blue Heart of Europe“ oder „Artifishal“ eingebunden, sondern etwa auch durch Patagonia Action Works, eine Art Dating-Portal für NGOs und Konsumenten oder finanzielle Unterstützung bei der Verstärkung von Kampagnen in den sozialen Medien unterstützt.

Was tun während der Pandemie?

Als im Frühjahr dieses Jahres die COVID-19-Pandemie immer weitere Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt hat, war für Patagonia recht schnell klar, dass das Unternehmen seine Kommunikation bis auf weiteres auf ein Minimum reduzieren wird. Kein Wunder, ein guter Teil der Marketing- und PR-Aktivitäten beruht auf direktem Kontakt mit den verschiedenen Core-Communities, etwa bei der Worn Wear Tour oder den vielen Events in den eigenen vier Wänden oder bei Händlern.

Die Lösung: Switch der Kommunikation zu einer guten Sache

Für eastside als die Kommunikatoren von Patagonia im deutschsprachigen Raum war also zunächst Sendepause – ein Zustand wider unsere Natur. Als Patagonia uns anbot, dem durch 1% for the Planet geförderten Klimaschutznetzwerk „Stay Grounded“ und dem deutschen Ableger „Am Boden bleiben“ bei einer Kampagne gegen ein bedingungsloses, coronabedingtes Rettungspaket der Lufthansa durch die Bundesregierung unter die Arme zu greifen, waren wir mehr als bereit, den Aktivisten zur Seite zu stehen. Schließlich versuchen auch wir – so oft es geht – auf Business-Trips mit dem Flieger zu verzichten und reisen Strecken wie München-Hamburg oder auch nach Amsterdam in der Regel mit der Bahn.

Die Stunden für Stay Grounded – statt für den Kunden

Nach einem initialen Gespräch mit Stay Grounded war recht schnell klar: Ansatzpunkte gibt es genügend, schließlich arbeiten die Aktivisten mit viel Herzblut, aber knappen Ressourcen und limitierter (Wo-)Manpower. Unser Maßnahmenpaket beinhaltete…

  • Hilfe bei der Erstellung von Pressetexten
  • Bereitstellung unserer Infrastruktur zum Versand von Mailings
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung einer digitalen Pressekonferenz
  • Persönliches Nachfassen bei Journalisten im Vor- und Nachgang der Pressekonferenz

Das Ergebnis waren unter anderem Beiträge auf Welt.de, DW.com und bei der taz. Neben der Aufmerksamkeit für das Netzwerk und ihre Sache war für uns auch der Einblick in die Arbeits- und Denkweise einer Umweltschutzorganisation extrem lehrreich – und auch die Aktivisten macht mehr als deutlich, dass die Dienste von professionellen Kommunikatoren mehr als hilfreich waren.

Was kommt nach der Krise?

Der Shutdown ist (vorerst) überwunden und die Kommunikationsmaßnahmen werden bei Patagonia wieder hochgefahren. Themen gibt es genug: Regenerative Ökologische Landwirtschaft, die Energiewende und Konsumverzicht sind nur einige der Aufgaben die auf uns warten und an denen wir zusammen mit Patagonia und den unterstützten Umweltschutzorganisationen wachsen werden.

Patagonia Stay Grounded

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Link zu Patagonia.
Mehr Presse-Meldungen zu Patagonia in unserem Press Room (kurze, unbürokratische Anmeldung erforderlich)

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Studie: Nutzung von E-Bikes

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

Shimano E-Bike Index 2020

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

SHIMANO veröffentlicht Ergebnisse des SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020

  • Die Hauptgründe für den Umstieg auf ein E-Bike sind längere Distanzen zu bewältigen und die Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Für 10 % der Deutschen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in diesem Jahr ein E-Bike kaufen, höher als im Jahr 2019
  • 9 % besitzen bereits ein E-Bike
  • Die Zahlen wurden in einer paneuropäischen Studie mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern erhoben

Die E-Bike-Revolution hat in den letzten Jahren rasant an Dynamik gewonnen. Was einst ein seltener Anblick auf den Straßen und Radwegen Europas war, setzt sich nun mit dem Wandel der Einstellung und des Bewusstseins zum Thema E-Bike immer mehr durch. Insbesondere in diesem Jahr suchen viele Europäer nach Möglichkeiten, sich an die drastischen Veränderungen im täglichen Leben aufgrund der COVID-19-Pandemie anzupassen, was zu einem erhöhten Potenzial für die Nutzung von E-Bikes führt.

Eine neue paneuropäische Studie von SHIMANO mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern zeigt, dass ein Viertel der Europäer (24 %) entweder bereits ein E-Bike besitzt oder mit höherer Wahrscheinlichkeit als im Vorjahr im laufenden Jahr eines kaufen oder fahren wird.

Deutschland ist einer der am weitesten entwickelten E-Bike-Märkte in Europa – dies ist vor allem an den seit Jahren außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen erkenntlich. Dadurch erklärt sich auch, dass Deutschland bei den Wachstumszahlen im Europavergleich leicht zurück liegt. Allerdings geben immer noch ein Fünftel der Befragten (19 %) an, in diesem Jahr ein E-Bike kaufen oder benutzen zu wollen.

Shimano E-Bike Studie
Deutschland gehört zu den am weitesten entwickelten E-Bike-Märkten in Europa.

Rund 22 % derjenigen, die angaben, dass sie in diesem Jahr eher ein E-Bike kaufen oder benutzen werden, fahren höchstens einmal alle drei Monate mit dem Fahrrad. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich eine neue Art von Käufertyp in Deutschland entwickelt, der sich ebenfalls für E-Bikes interessiert.

Die Umfrageergebnisse stammen aus dem SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020, der darauf abzielt, die Einstellung und Haltung zu E-Bikes in den wichtigsten europäischen Ländern zu vergleichen und zu untersuchen, welche Hindernisse einer flächendeckenden Verbreitung von E-Bikes entgegenstehen. Die Studie zeigt einige interessante Ergebnisse:
Beispielsweise gibt die Mehrheit (34 %) als Grund dafür, dieses Jahr eher ein E-Bike kaufen oder nutzen zu wollen als letztes Jahr an, dass die körperliche Anstrengung geringer sei als beim konventionellen Radfahren. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18-24 Jahren gibt hingegen einer von drei Befragten (35 %) an, ein E-Bike benutzen zu wollen, um Zeit auf alltäglichen Wegen zu sparen.

Die Hauptgründe, warum Deutsche ein E-Bike kaufen oder benutzen:

  • Längere Distanzen, die gefahren werden können
  • Körperliche Fitness
  • Geringere körperliche Anstrengung als beim normalen Radfahren

Unter allen Altersgruppen in Deutschland gibt es trotz der Tatsache, dass viele ein E-Bike zur Verbesserung der körperlichen Fitness nutzen wollen, auch Personen, die davon überzeugt sind, dass sich ihre Fitness durch das Fahren eines E-Bikes nicht verbessern würde. Ein Fünftel der Befragten (19 %) gab hierbei an, dass dieser Grund von dem Kauf oder der Nutzung eines E-Bikes abhalten könnte. Eine kürzlich vom International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity durchgeführte Studie gibt jedoch neue Hinweise, dass das Fahren eines E-Bikes die kardiorespiratorische Fitness verbessern kann.

Ebenfalls soll die regelmäßige Nutzung eines E-Bikes dazu beitragen, allgemeine Empfehlungen bezüglich der körperlichen Aktivität zu erfüllen und die körperliche Fitness zu steigern. In diesem Bereich bieten E-Bikes eine potenzielle Alternative zum konventionellen Radfahren.

Neben der körperlichen Fitness, sind sich viele Deutsche mittlerweile auch der positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die geistige Gesundheit bewusst: Jeder Sechste (17 %) der Befragten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike benutzen würden oder bereits eines besitzen, gab an, dass dies einer der Hauptgründe für die Nutzung oder den Kauf eines E-Bikes in diesem Jahr wäre.

Die Mehrheit (43 %) gibt an, dass sie ein E-Bike für Freizeit- oder Familienaktivitäten nutzen würden, was darauf hindeutet, dass die Attraktivität eines E-Bikes nicht nur auf das Pendeln beschränkt ist (obwohl mehr als ein Fünftel [19%] das E-Bike bereits zum Pendeln verwendet).

In einigen Ländern sind die Gründe für die Nutzung eines E-Bikes recht unterschiedlich. In den Niederlanden nutzen bereits 78 % der Bevölkerung mindestens einmal im Monat das Rad als Fortbewegungsmittel – hier wurde von denjenigen, die in diesem Jahr ein E-Bike benutzen wollten, als Hauptgrund (40 %) angegeben, dass die körperliche Anstrengung beim Fahren eines E-Bikes geringer sei, als beim konventionellen Radfahren. Da die meisten E-Bikes eine Unterstützung bis zu 25 km/h bieten, ist dies ein durchaus schlagkräftiges Argument.

In Deutschland wird hingegen den ökologischen Vorteilen der Nutzung eines E-Bikes immer häufiger Beachtung geschenkt. 14 % der Befragten gaben an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike nutzen würden, weil sie sich über die Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel zunehmend Gedanken machen.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass wir in Deutschland bereits einen sehr weit entwickelten E-Bike-Markt haben. Die experimentierfreudigen Early Adopters haben bereits die breitere Zielgruppe der Early Majority mitgezogen. Das bedeutet, dass wir uns in unserem Markt nun einer nicht ganz so leicht zu erreichenden und zu überzeugenden Zielgruppe zuwenden müssen. Gerade weil so viele Deutsche in den letzten Jahren aufs
E-Bike umgestiegen sind, ist das Wachstum hier nicht mehr ganz so dynamisch wie in manchen anderen Ländern, in denen der E-Bike Markt noch nicht so weit entwickelt ist.

Während die heute schon aktiven Pedelec-Nutzer oft auch beim E-Biken die positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung suchen, ist der neu zu gewinnenden Zielgruppe der Studie zufolge besonders wichtig, mit dem E-Bike Strecken absolvieren zu können, ohne ins Schwitzen zu geraten“, kommentiert Michael Wild, Marketingleiter bei der deutschen SHIMANO Generalvertretung Paul Lange & Co. OHG, die Ergebnisse der Studie.

Shimano E-Bike Studie
Fahrrad fahren ohne ins Schwitzen zu kommen ist das Bedürfnis vieler E-Bike Nutzer.

Länder, in denen die Menschen in diesem Jahr am ehesten auf E-Bikes umsteigen:

1. Italien (30%)
2. Schweiz, Polen, Niederlande (je 26%)
5. Spanien (21%)
6. Frankreich (19%)
7. Norwegen (13%)
8. Schweden, Dänemark (je 11%)
10. Deutschland
11. Grossbritannien

Durch die immer noch anhaltende Krise wird das gesteigerte Bewusstsein in Bezug auf die positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die körperliche und geistige Gesundheit somit einer der Hauptgründe sein, dass zukünftig noch mehr E-Bikes auf den Straßen unterwegs sind – als nachhaltige und aktivitätsfördernde Mobilitätslösung in ganz Europa.

SHIMANO hat einen Markenselektor entwickelt, der E-Bike-Interessenten zu ihrem Traumbike führt. Dieser kann HIER aufgerufen werden und enthält eine Liste mit unterschiedlichen Herstellern, die mit ihrer breiten Produktauswahl ermöglichen, das E-Bike als Mobilitätsalternative für sich zu entdecken.

Shimano E-Bike-Studie

Weitere Informationen über den SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020 sind unter diesem Link erhältlich.

Bilder sowie die Studie stehen für Pressezwecke unter diesem Link zum Download bereit.

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HINWEISE FÜR PRESSEVERTRETER
Alle Zahlen stammen, sofern nicht anders angegeben, von YouGov Plc. Die Gesamtstichprobengröße umfasst 13.412 Erwachsene aus den Niederlanden (1.000), Italien (1.031), Dänemark (1.028), Frankreich (1.012), Schweden (1.019), Deutschland (2.113), Großbritannien (2163), der Schweiz (1.000), Norwegen (1.009), Spanien (1.040) und Polen (997). Die Umfrage wurde zwischen dem 30. März und dem 29. April 2020 online durchgeführt. Die vorliegenden Zahlen wurden für jedes Land gleichmäßig gewichtet, um einen „Durchschnittswert“ zu erhalten.

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SHIMANO STEPS ist der Name des SHIMANO E-Bike Systems, welches sich aus Komponenten wie Antriebseinheit, Antriebsstrang, Displayeinheit, Akku, sowie einer Software für mobile Endgeräte zusammensetzt, um dem Verbraucher eine Fahrhilfe bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen 25 km/h Maximalgeschwindigkeit zu bieten. SHIMANO selbst verfügt über fast 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung international anerkannter Fahrradkomponenten. SHIMANO ist stolz darauf, Produkte entwickelt zu haben, die die Voraussetzung für das globale grenzenlose Fahrradfahren schaffen.

Weitere Pressematerialien von SHIMANO sind unter diesem Link verfügbar.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Influencer-Einfluss wächst stetig

BVDW-Studie zeigt: Influencer Marketing gewinnt weiter an Einfluss

Influencer-Einfluss wächst stetig

 

BVDW-Studie zeigt: Influencer Marketing gewinnt weiter an Einfluss

Influencer Marketing, also Youtuber, Instagrammer, Blogger & Co., ist nicht mehr aus dem Marketing-Mix wegzudenken. Die steten Wachstumszahlen sprechen eine eindeutige Sprache – auch in Krisenzeiten.

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Beeinflussung nimmt stetig zu

Eine aktuelle Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hat gezeigt: Jeder fünfte Deutsche (21,6 Prozent) hat sich beim Kauf eines Produktes von einem Influencer beeinflussen lassen. Und der Einfluss nimmt zu. Im Jahr 2019 waren noch 19 Prozent, 2018 sogar nur 16 Prozent. Doch wo Licht, da auch Schatten: Parallel dazu nimmt auch die Anzahl der Verbraucher zu, die die Aktivitäten der Influencer weniger wertschätzen und sie missbilligen.

Influencer-Einfluss wächst stetig
Influencer finden sich in allen Bereichen

Altersgruppe spielt entscheidende Rolle

Einen klaren wie krassen Unterschied bemerkt die Studie in den Altersklassen derer, die schon mal ein Produkt gekauft haben, auf die Influencer aufmerksam gemacht haben.

  • 16- bis 24-Jährige: satte 52,6 Prozent
  • 25- bis 34-Jährige: immerhin 39,5 Prozent
  • 45- bis 54-Jährige: 7,5 Prozent, also nicht einmal jeder zehnte
Influencer-Einfluss wächst stetig
Der Einfluss von Influencern vor allem in der jüngeren Generation wächst stetig

Sind Influencer glaubwürdiger als klassische Werbung?

Die Glaubwürdigkeit der Influencer gegenüber klassischer Werbung in Fernsehen, Radio oder in Printtiteln hängt ganz stark von der Altersklasse ab.

Während mehr als 51,2 Prozent der jungen Erwachsenen – also mehr als die Hälfte – Influencer glaubwürdiger hält, sind es in der Altersgruppe der 55 bis 64-Jährigen gerade mal 10,7 Prozent.

Fazit: Vor allem ältere Semester sind gegenüber neuen Medien misstrauisch und zweifeln Influencer eher an. Aber vor allem in der jüngeren Generation haben Influencer extrem viel Einfluss und empfinden diese glaubwürdiger als klassische Werbung.

Wichtig: 43 Prozent der User stören sich nicht an Influencer-Produktempfehlungen, wenn diese entsprechend als Werbung gekennzeichnet sind.

Reagieren Influencer auf die Krise?

Die aktuell Corona-Krise geht auch an den Influencern nicht spurlos vorbei. Die meisten reagieren jedoch und zeigen Bereitschaft zur Veränderung, stellt eine Umfrage der Agentur Pulse Advertising unter mehr als 125 Influencern aus allen Größenkategorien fest.

Die Studie wurde im März 2020 vom BVDW beauftragt. Dabei wurden 1.068 repräsentativ ausgewählte Deutsche digital vom Marktforschungsinstitut Kantar befragt.

Influencer-Einfluss wächst stetig
Influencer haben vor allem bei den unter 40-Jährigen großen Einfluss

Community-Aufbau und Influencer-Marketing bei eastside

Schon seit einigen Jahren empfehlen wir unseren Kunden neben der klassischen PR auch eine eigene Community aufzubauen. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Influencer-Kampagnen, die wir für unsere Kunden umgesetzt haben.

Aktuelle Projekte laufen zum Beispiel für Tatonka Daypack- und Outdoor-Rucksäcke. Doch auch in der Vergangenheit konnten Aktionen etwa für Tatonka-Trekkingrucksäcke äußerst erfolgreich und spürbar für den Sales umgesetzt werden. Ebenso zeigen auch die Einführung der Sporternährung von cmp-food oder die Kampagne für Shimano E-Antriebe die Wichtigkeit und die Effizienz des Influencer-Marketings. Sprechen Sie uns an.

Influencer-Einfluss wächst stetig
Eine aktuelle Influencer-Kampagne für die neuen Daypacks von Tatonka wird auch von eastside unterstützt

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt: Kai Schmid. Fotos: unsplash.com, Tatonka

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eastside communications: Haltung statt Verführung

Haltung statt Verführung / Inhalte sind gefragt

eastside communications: Haltung statt Verführung

Haltung statt Verführung / Inhalte sind gefragt

Haltung [ˈhaltʊŋ]. Jemandens Denken und Handeln prägende innere (Grund-)Einstellung.
Haltung zeigen wird mehr denn je zum Erfolgskriterium. Konsumenten erwarten von den Marken, dass sie zu bestimmten Themen auch Stellung beziehen. Doch, selbst wenn eine Marke ein bedeutender Teil unserer Gesellschaft zu sein scheint, beweist sie nicht automatisch Haltung. Doch genau diese wird mehr und mehr zum (Überlebens-)Kriterium. Wie Haltung – vor allem in einer Krise – Orientierung geben kann und welche Marketing-Tools jetzt hilfreich sind, bespricht unser Blogbeitrag.

Es ist keine ganz neue Erkenntnis, dass unsere heutige Gesellschaft geprägt ist von überbordendem Konsum-Überfluss. Längst haben wir die Phase der Erstbeschaffung von Produkten überwunden, nicht mehr nur der reine Produktnutzen steht im Vordergrund der Kaufentscheidung, sondern wir suchen vermehrt nach einem höheren Wert, einer Sinnhaftigkeit, die hinter einem Produkt bzw. einer Marke steht.

„In einer Krise zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen“, sagt ein Sprichwort. Das gilt im übertragenen Sinn auch für Marken bzw. für die Firmen, die dahinterstehen. Bereits in der Finanzkrise 2008/2009 hat es sich langsam abzeichnet, dass der gesellschaftliche relevante Kontext einer Marke immer wichtiger wird. Doch spätestens die Corona-Krise 2020 bringt es schonungslos ans Tageslicht, ob eine Marke eine bestimmte Haltung einnimmt oder nicht.

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eastside communications: Haltung statt Verführung

Die Haltung einer Marke zu bestimmten Themen gibt nicht nur Orientierung, sondern trennt auch die Spreu vom Weizen.

Haltung ist mehr gefragt denn je

Dass die Haltung von Marken vom Konsument wahrgenommen wird, lässt sich mittlerweile auch durch Studien belegen. So kommen etwa der Edelman Trust Barometer von 2019 oder die Markenstudie Meaningful Brand der Havas Group zu dem klaren Ergebnis, dass die Haltung einer Marke zu gesellschaftlichen und sozialen Aspekten die Auswahl eines Konsumenten beeinträchtigen. Laut Studie der Havas Group erwarten das sogar rund 75 Prozent der Befragten.

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Gesellschaftlicher Benefit als Orientierungsgeber

Besonders für die im Konsumüberfluss sozialisierte Generation der Millennials (also alle zwischen 1981 und 1996 geborene und heute die größte Konsumentengruppe) ist die Erwartungshaltung an die Werte einer Marke deutlich stärker ausgeprägt, als das bei vorangegangen Generationen der Fall war. Der persönliche und gesellschaftliche Benefit wird zum Orientierungspunkt.

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Relevanz sichert das Überleben einer Marke

Vor allem in schwierigen Zeiten, wie eben der Corona-Krise, müssen Marken ihre gesellschaftliche Relevanz unter Beweis stellen. Sind sie dazu nicht in der Lage, verliert die Marke an Bedeutung wie auch an Wertschätzung. In der Folge wird die Brand nachhaltig geschwächt und gerät schneller auf die Verliererspur, als es ihr lieb ist.

Derartige Versäumnisse lassen sich nicht ad hoc nachzuholen, das Vertrauen der Kunden muss man sich über einen langen Zeitraum hinweg erarbeiten. Je glaubwürdiger und langfristiger diese Haltung eingenommen und kommuniziert wird, desto stärker brennt sie sich ins Bewusstsein der Konsumenten ein.

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Vom Ich-Konsum zum Wir-Verhalten

Anstelle der klassischen Bedürfnisstruktur „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ treten vermehrt Werte wie Vertrauen, Verantwortung aber auch etwa Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Man will mit seinem Konsum idealerweise auch etwas bewegen und erreichen können. Zumindest erwartet man von den Firmen, dass sie sich auch über die negativen Seiten ihres Handels bewusst sind.

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eastside communications: Haltung statt Verführung

Immer mehr Kunden wollen mit ihrem Konsum auch höhere Ziele wie etwa Nachhaltigkeit unterstützen.

Jede Form von Industrieproduktion belastet unter anderem auch die Umwelt. Wenn aber alle Beteiligten eben diese Auswirkung so stark wie möglich reduzieren und dabei womöglich sogar auf einen Teil ihres Profits verzichten, dann ist das eine entsprechende Haltung, mit der man sympathisieren und sich identifizieren kann. Das „Wir erreichen gemeinsam ein höheres Ziel“ wird kaufentscheidender Faktor. Man will mitgestalten, mitführen.

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Haltung als Grundlage des wirtschaftlichen Handelns

Als einer der Haltungs-Pioniere kann man die US-Outdoormarke Patagonia nennen. Die Marke hat sich in rund 30 Jahren eine ikonenhaft Position durch ihren Einsatz für den Umweltschutz erarbeitet. Dazu gehört auch, dass die Firma seit zig Jahren ein Prozent ihres Umsatzes an die Umweltschutzorganisation „One Percent for the Planet“ spendet, dass sie Vorreiter etwa beim Einsatz von recycelten Materialien sind und vor allem, dass deren globale Marketingkampagnen nicht in erster Linie mit der Marke verknüpft sind, sondern sich konsequent mit Umweltprojekten auseinandersetzen. Beispielhaft dafür stehen etwa die Initiativen „Save The Blue Heart“ oder „Artifishal“. Bemerkenswert ist darüber hinaus die Bereitschaft der Firma immer wieder bewusst auf Umsätze zu verzichten, indem zum Beispiel aufgerufen wird keine neue Jacke zu kaufen, sondern die bisherige reparieren zu lassen. Ebenso wurde der hauseigene Online-Shop während der Corona-Krise für mehrere Wochen geschlossen.

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Vertrauen sichert die Existenz nicht nur in der Krise

Vor allem in Krisenzeiten, also Zeiten in denen die Angst um den Job und andere existentielle Nöte das Handeln der Einzelnen stark beeinflussen, wird viel bewusster konsumiert.

Haltung statt Verführung ist also gefragt. Bunte Werbesprüche entlarven sich selbst schnell als sinnentleerte Zeitverschwendung. Werbe-Stereotype, noch dazu austauschbare Marketing-Slogans, können allenfalls noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern aber keine Wirkung mehr entfalten. Der Konsument erwartet von den Marken nun Unterstützung und Handlungen, die die Gesellschaft vor weiteren Schäden schützen. Diesen Aspekt sollten Marketeers nicht unterschätzen, den die sogenannten “Belief-Buyers” von heute haben sehr feine Antennen, mit denen die Signale der Marken empfangen werden. Bewertet werden sie schließlich nach deren Haltung zu gesellschaftlichen Problemen.

Wie man in der Corona-Krise schnell und beherzt handelt, haben zum Beispiel die Marken Trigema oder Salewa bewiesen: In kürzester Zeit haben sie einen Teil ihrer Produktion auf Gesichtsmasken und Schutzkleidung umgestellt. Ganz im Gegensatz dazu hat die Marke Adidas die Krise als Anlass genommen die Mietzahlungen ihrer Shops zunächst einzustellen und so den Zorn der Kunden auf sich gezogen. Ergebnis war ein PR-Debakel, das das Herzogenauracher Unternehmen noch eine Weile beschäftigen wird.

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So transportiert man Inhalte jetzt zum Kunden

Eines muss uns klar sein: Haltung ist kein Marketing-Instrument, dass sich kurzfristig aufbauen lässt. Es ist eine Position, die man einnimmt und zu der man steht – ohne schwammige Kompromisse. Sie muss in der Firmenphilosophie wie auch beim Management fest verankert sein – auch wenn´s manchmal weh tut. Ist sie das nicht, wird es immer nur aufgesetzt und damit unglaubwürdig bleiben.

Corona hat gezeigt: Substanz, Leistung und Haltung einer Marke werden nach der Krise die entscheidenden Faktoren sein. Wertvolles wird gegenüber wertlosem Handeln gewinnen. Während plumpe Werbung an Bedeutung verliert, können sich insbesondere intelligente Content-Kampagnen profilieren. 

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Was sind die Vorteile einer Content-Kampagne?

Diese Marketing-Methode funktioniert vom Kunden aus. Siehe dazu auch unseren Blogbeitrag „Vom Push zum Pull„. Der Konsument will sich nicht berieseln lassen, sondern er hat konkrete „Probleme“, die er lösen will. Der erste Schritt dazu ist fast immer eine Recherche im Internet.

Kaum einer, der nicht vor dem Kauf im Netz nach Informationen sucht. Wer hier neutral unterstützt kann langfristig punkten.

Der Vorteil einer Content Kampagne: Sie holen den Konsumenten genau da ab, wo er sich gerade befindet. Die Kampagnen gehen auf aktuelle Themen ein, bieten Problemlösungen an, empfehlen sich als Ratgeber und Partner, bauen zudem ein langfristiges Vertrauensverhältnis auf an deren Ende der Kunde sogar freiwillig seinen Kontakt hinterlässt und im Bestfall sogar zum Multiplikator der Marke wird.

Praxisbeispiele, die wir unter anderem auf der Plattform OUTSIDEstories realisiert haben, konnten dort eine Click-Through-Rate von bis zu 25 Prozent und mehr zu angeschlossenen Shops erreichen. Das spricht für sich: Die Inhalte sind relevant für den Leser und vor allem vertraut er den Inhalten. Dementsprechend lang verweilt er auch auf den Artikeln: im Schnitt zwischen 3 und 5 Minuten.

antidot
Beispiel einer aktuellen Content-Kampagne für antidot (Klick auf das Bild)

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Ein Blogbeitrag von eastside communications. Kontakt: Kai Schmid

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eastside wappnet sich gegen Corona

eastside communications in Zeiten des Corona-Virus

For English version please click here.

Liebe Medienpartner, Kunden, Geschäftspartner, Freunde,

wir hoffen, dass wir in ein paar Wochen nur noch über die verzweifelten Toilettenpapier-Hamsterer lachen, die diese Virus-Krise hervorgespült hat.

Bis dahin tun wir alles, um unseren Service aufrecht zu erhalten und gleichzeitig unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen.

Bis auf eine Minimalbesetzung im HQ Waltherstraße sind alle Mitarbeiter im Home-Office (hat es sich also doch gelohnt, die Digitalförderung des Landes Bayern in Anspruch zu nehmen und sichere, digitale Arbeitsplätze zu schaffen). Die verbliebenen Mitarbeiter – inklusive mir – halten die nötigen Sicherheitsabstände und Hygienevorschriften in der Agentur ein, Desinfektionsmittel (und ausreichend Toilettenpapier) stehen zur Verfügung.

Das eastside-Team ist via Mail und unter den bekannten Telefonnummern (s.u.) in den regulären Arbeitszeiten erreichbar und erledigt seine Jobs. Wir kommunizieren regelmäßig miteinander und halten uns informiert über den Stand der Dinge. Pakete und Post werden entgegengenommen und auch verschickt.

Wie lange dieser Zustand andauern muss, kann im Moment niemand vorhersagen. Wir wissen nur: Die Lage wird sich wieder normalisieren, es wird auch wieder Toilettenpapier geben und die Medien wie auch die sozialen Netzwerke freuen sich über positiven Input von uns und unseren Kunden.

Kai Schmid

Viele Grüße, bleibt gesund
wünscht euch das Team von eastside communications

Telefonnummern und Email-Adressen:

Headquarter/Britta Hellkötter: 089-230 991 10 – b.hellkoetter@eastside-story.de
Kai Schmid: 089- 230 991 41 – k.schmid@eastside-story.de
Marius Oppold: 089-230 991 92 – m.oppold@eastside-story.de
Elias Burgmann: 089-230 991 35 – e.burgmann@eastside-story.de
Elias Lux: 089-230 991 83 – e.lux@eastside-story.de
Gunhild Halsner: 089-230 991 33 – g.halsner@eastside-story.de
Elke Koch: 089-230 991 16 – e.koch@eastside-story.de
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PR-Texte sind Porno

Sehen Sie! Sie haben sich verführen lassen weiterzulesen! Und das in nur 0,8 Sekunden. Denn viel mehr Zeit hatte die Headline nicht Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen und Sie zum Lesen dieses Vorspanns zu animieren. Gleich zur Sache kommen, ohne große Umschweife, so dass jeder Journalist sofort versteht um welchen Inhalt es sich in einem Text handelt. In dieser Hinsicht muss ein Pressetext ein klein wenig unanständig sein – das hat er mit Pornografie gemeinsam.

Mit nur wenigen knackigen Worten muss der Pressetext also die Katze gleich aus dem Sack lassen. Das unterscheidet diese Form von Texten auch von anderen Stilformen des Schreibens. Ein klassischer Spannungsbogen, der erst am Schluss eine eingangs gestellte Frage auflöst, ist hier fehl am Platz.

Henri Nannen, der langjährige Stern-Chefredakteur und Herausgeber wie auch Namenspatron der gleichnamigen renommierten Journalismus-Schule, nannte dieses Phänomen den „Küchenzuruf“. Der entspricht zwar nicht mehr den heutigen Werten des familiären Zusammenlebens, sollte aber die Frage beantworten, wenn der Mann abends nach Hause kommt und seine Frau aus der Küche fragt: „Schatz, was war heute los?“  Nun musste er ihr direkt ohne viel ausschmückende Worte klar und deutlich sagen, was heute wirklich bestimmend an diesem Tag war. Und sie wird nur dann aus der Küche kommen und fragen: “Wirklich, erzähl doch mal …“, wenn die Schlagzeile des Tages sie neugierig macht und sie mehr wissen will.

Ähnlich geht es den Journalisten, die jeden Tag mit einem Information-Overkill zu kämpfen haben. Da liegt es nur nahe, dass alles, das ihnen nicht via Headline unmittelbar ins Auge sticht sofort im digitalen wie realen Mülleimer landet. Es ist also kein großes Geheimnis worauf es ankommt, wenn man wahrgenommen werden will: eine knackige Überschrift ist der erste Schritt.

Doch es ist immer wieder eine Freude zu beobachten, wie manche Kollegen ihre Chancen beachtet zu werden schon im Vorfeld selbst demontieren. Da reihen sich Belanglosigkeiten an Dummheiten: Hier ein paar Beispiele, die ich aus dem elektronischen Pressefach einer großen Messe gefischt habe: „Viele neue Ideen“ – aha, danke für die großartige Information. Oder die wahrlich sehr ausdrucksstarke Headline „Pressemitteilung“ sorgt sicherlich für Furore in jeder Redaktion.

Ein gute Übung zur Formulierung sind übrigens einzeilige Email-Betreffzeilen oder etwa elektronische Pressefächer selbst, denn sie bieten nur einen sehr eingeschränkten Raum, um sich zu artikulieren. Meines Erachtens aber sind das die besten Lehrmeister, denn sie kennen keine Nachsicht bei der Textlänge und zwingen sich kurz zu halten.

Animiert eine gute Überschrift jedoch wieder erwarten zum Weiterlesen, kommen nun die berühmten sechs W’s im Vorspann zum Einsatz: Wer, Wo, Wann, Was, Wie, Warum.  Die müssen nicht sklavisch beantwortet werden, aber sie haben die Aufgabe dem Journalisten alle wesentlichen Fakten kurz zu skizzieren. Twitter-Tweets sind meines Erachtens die derzeitige Krönung zur Übung für diesen Fall, denn hier tummeln sich wahre Meister der 160-Anschläge-Kommunikation. Kurz, knackig, informativ und gleich eingängig verständlich. Denn wer es nicht versteht richtig zu zwitschern wird vom virtuellen Feld gejagt.

Also fassen wir nochmal zusammen: eine Headline, die „anmacht“, ein Anlauftext, der gleich zur Sache kommt und keine Fragen offen lässt und einen Haupttext, der in die Tiefe geht und alle Fakten klärt. Das mag unanständig sein, ist aber effektiv.

PR-Texte müssen schmecken
PR-Texte müssen dem Redakteur „schmecken“ – aber dieser Text hier hat es wohl nicht in die engere Auswahl geschafft. Foto: unsplash.com

Blogbeitrag: eastside communications

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