Fake-Bewertungen von Produkten – Hilfe oder Irreführung?

Wie erkenne ich Fake-Bewertungen im Internet.

Fake-Bewertungen von Produkten – Hilfe oder Irreführung?​

Fake-Bewertungen beruhen nicht auf echten Erfahrungen von Usern. Auf den ersten Blick dienen solche Kunden-Bewertungen im Internet dem Verbraucherschutz. Doch sind sie wirklich so hilfreich? Wie erkennen Verbraucher, ob der User das Produkt wirklich getestet hat.

Wir haben uns diesem Thema im Rahmen der Zusammenarbeit mit unserem Kunden OUTSIDEstories – dem Bewertungsportal für Sport- und Outdoor-Ausrüstung – gewidmet.

50 Prozent der Verbraucher lesen Bewertungen, bevor sie sich für ein Produkt entscheiden. 92 Prozent zögern sogar, wenn z.B. in einem Online-Shop keine Bewertung angeboten wird (Quelle: websitebuilder.org, 2020). Doch kann man diesen Rezensionen trauen? Gibt es einen Königsweg Fake-Bewertungen zu identifizieren? Dazu ist interessant, dass Unternehmen heutzutage Bewertungen bestellen können. Bei unserer Recherche haben wir 8 Kriterien gefunden, mit Hilfe derer der User erkennen kann, ob er eine Fake-Bewertung liest.

Bewertungen vs. redaktionellen Test: Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand

Diese Zahlen überzeugen: Kundenbewertungen können die Verkäufe bis zu 270% steigern. 92% der Verbraucher zögern, ein Produkt zu kaufen, wenn keine Kundenbewertungen vorliegen (Quelle: Spiegel Research Center). Egal ob diese Rezensionen positiv oder negativ ausfallen.

Früher orientierten sich Konsumenten meist über Tests und Testlabel von renommierten Fach- bzw. Special-Interest-Magazinen. Heute übernehmen diese Aufgabe sehr oft Kundenbewertungen. Sie sind entweder direkt in  Online-Shops oder eben auf speziellen Online-Bewertungsportalen, wie z.B. OUTSIDEstories zu finden.

Dieser Verlust an Glaubwürdigkeit von redaktionellen (Vergleichs-)Tests ist unter anderem auch darin begründet, dass die Herausgeber diese Testlabel für deren Verwendung in Werbung oder auf Verpackung zum Teil für immense Summen den Herstellern anbieten (Quelle: Testwatch.de). Diese Tatsache ist zu den Konsumenten durchgedrungen und somit haben sich die Labels selbst entwertet.

Der Wert von Authentizität – ein Geschäft?

Konsumenten gehen davon aus, dass hinter jeder User-Rezension eine reale Person ohne kommerzielle Hintergedanken steckt und diese Person das Produkt selbst verwendet hat. Deshalb werden Kunden-Bewertungen als sehr glaubwürdig angesehen.

Es verwundert also wenig, dass daraus bereits ein Geschäft gemacht wurde. Nebulöse Agenturen bieten Herstellern Kunden-Bewertungen zum Kauf an. In solchen Fällen ist nicht einmal sicher, ob der/die Bewerter*in das Produkt je in der Hand hatte, geschweige denn, ob er/sie es getestet hat. Es stellt sich also die Frage: Woran erkennen Kunden, welchen Bewertungen sie wirklich glauben können?

Schwieriges Thema: Selbst Verbraucherzentrale und Gesetzgeber sind machtlos gegen Fake-Rezensionen

“ … [Es] gibt  keine hundertprozentige Sicherheit …”, sagt Tatjana Halm, Rechtsanwältin und Referatsleiterin des Bereichs Markt und Recht bei der Verbraucherzentrale Bayern. Bereits im November 2019 erklärte das Münchner Landgericht gekaufte Fake-Rezensionen im Internet für rechtswidrig. Doch der Nachweis ist schwierig. Das Urteil hat das Problem nicht gelöst. (Quelle: Tagesspiegel, November 2019)

Checkliste: 8 Kriterien für Konsumenten, woran die Glaubwürdigkeit von Kunden-Rezensionen einzustufen ist

Mit Hilfe dieser 8 Kriterien kann jeder Konsument eine Bewertung auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüfen (Quelle: Jonas Haase, Hochschule Mittweida, 2015). Je weniger dieser Kriterien eine eine Rezension bzw. die dahinter stehende Plattform aufweisen, desto mehr sollte der User die Glaubwürdigkeit einer Rezension in Frage stellen.

Unser Kunde OUTSIDEstories erfüllt alle diese 8 Kriterien. Ergo: Diese Rezensionen sind glaubwürdig

Um es anschaulicher zu machen haben wir die Kunden-Rezensionen auf OUTSIDEstories (https://outside-stories.de) mit Hilfe dieser 8 Kriterien geprüft. Das Ergebnis ist sehr positiv: Alle 8 Punkte werden auf OUTSIDEstories, dem Bewertungsportal für Sport- und Outdoor-Ausrüstung, erfüllt. Es lohnt sich also, vor dem Kauf von Sport- und Outdoorprodukte, auf OUTSIDEstories zu stöbern und diese Bewertungen bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen*.

8 hilfreiche Kriterien für Kunden-Rezensionen, damit Verbraucher beurteilen können, ob eine Kunden-Rezension glaubwürdig ist oder nicht.

1. Bewertungen auf darauf spezialisierten Online-Portalen sind grundsätzlich glaubwürdiger als inOnline-Shops, welche ein unmittelbares kommerzielles Interesse haben

2. Unterliegen die Rezensionen vor Freischaltung einer redaktionellen Überprüfung?

3. Ist es möglich direkt unter einer Bewertung eine eigene und unzensierte Meinung (Kommentar) abzugeben?

4. Muss sich der User vor Abgabe einer Bewertung anmelden, am besten i.V.m. der Angabe einer verifizierten E-Mail-Adresse?

5. Arbeitet die Website mit öffentlich einsehbaren Nutzerprofilen?

6. Bietet das Online-Formular für die Bewertungen die Möglichkeit Bilder oder Videos hochzuladen?

7. Wird der Autor der Bewertung überhaupt angegeben und gefragt, wie er das getestete Produkt erhalten hat?

8. Erkennt der Verbraucher welche Rezensionen von portal-externen bzw. portal-internen Tester*innen erstellt wurden?

1. Bewertungen auf darauf spezialisierten Online-Portalen sind grundsätzlich glaubwürdiger als inOnline-Shops, welche ein unmittelbares kommerzielles Interesse haben.

OUTSIDEstories ist kein Shop. Es ist eine neutrale Plattform für Kunden- Bewertungen für Sport- und Outdoor-Ausrüstung. Alle Bewertungen sind von real existierenden Usern erstellt: https://outside-stories.de

2. Unterliegen die Rezensionen vor Freischaltung einer redaktionellen Überprüfung?

Jede hochgeladene Rezension wird von der OUTSIDEstories-Redaktion geprüft, gelesen und manuell freigegeben.

3. Ist es möglich direkt unter einer Bewertung eine eigene und unzensierte Meinung (Kommentar) abzugeben?

OUTSIDEstories bietet jedem User die Möglichkeit unter eine Bewertung einen Kommemntar hochzuladen. Dazu muss er sich zuvor registrieren.  Die Kommentare werden vor Freischaltung nicht geprüft. Aber selbstverständlich werden auch sie gelesen und auf eventuell unerlaubte Inhalte gecheckt.

Wichtig um Fake-Bewertungen zu erkennen: Über den Kommentar steht es jedem User frei, seine Meinung zu den abgegebenen Rezensionen bzw. Produkten zu veröffentlichen.

4. Muss sich der User vor Abgabe einer Bewertung anmelden, am besten i.V.m. der Angabe einer verifizierten E-Mail-Adresse?

Um auf OUTSIDEstories eine Bewertung hochzuladen, muss man sich mit E-Mail-Adresse anmelden und über das Double-Opt-In-Verfahren bestätigen. „Wegwerf-E-Mail-Adressen“ sind grundsätzlich gesperrt.

Essentiell um Fake-Bewertungen zu identifizieren: Jeder kann auf OUTSIDEstories seine eigene Ausrüstung bewerten. Zuvor ist jedoch die Registrierung unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse notwendig (Double-Opt-In).

5. Arbeitet die Website mit öffentlich einsehbaren Nutzerprofilen?

Alle bei OUTSIDEstories registrierten User bekommen ein eigenes Nutzerprofil. Das Profil ist für jeden Website-User einsehbar. Nur die vom User freigegebenen Daten sind öffentlich sichtbar.

Klares Indiz um reale Bewertungen von Fake-Bewertungen zu unterscheiden: Jedes Mitglied von OUTSIDEstories kann sich über sein Profil darstellen. Zudem werden alle von diesem Mitglied bereits bewerteten Produkte aufgelistet (siehe Abbildung).

6. Bietet das Online-Formular für die Bewertungen die Möglichkeit Bilder oder Videos hochzuladen?

In den Bewertungen können Bilder und Videos hochgeladen werden.

Das Bewertungsformular bietet die Möglichkeit Fotos und Videos hochzuladen, um wichtige Produktfeatures detailliert zu dokumentieren. (Siehe auch das Bewertungsformular🙂

7. Wird der Autor der Bewertung überhaupt angegeben und gefragt, wie er das getestete Produkt erhalten hat?

Pflichtangabe: Woher das in der Bewertung getestete Produkt stammt – also ob gekauft, geschenkt, zum Testen zur Verfügung gestellt etc. Diese Angabe ist vom User in der veröffentlichten Bewertung einsehbar.

Die Angabe über die Produktherkunft ist Pflicht – Fake-Bewertungen bieten diese Option erst gar nicht an. Ist sie vorhanden, kann die  Community von der Ehrlichkeit der Bewerter ausgehen.

8. Erkennt der Verbraucher welche Rezensionen von portal-externen bzw. portal-internen Tester*innen erstellt wurden?

OUTSIDEstories kennzeichnet die portal-internen Tester*innen, die “ProduktScouts”. Deren Profil und alle von ihnen abgegebenen Rezensionen weisen die Auszeichnung “ProduktScout” auf.
Zudem sind sie verpflichtet anzuegben: “Ich bin ProduktScout – Zum Testen von OUTSIDEstories“, wenn das Produkt speziell für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Hier sind die Tester bei OUTSIDEstories sogar verpflichtet, das Produkt nach durchgeführtem Test an den Hersteller zurückzugeben. [Mehr Infos zum OUTSIDEstories ProduktScout-Team]

Die portal-internen Tester*innen sind die ProduktScouts. Alle Rezensionen der ProduktScouts sind mit der dafür erstellten Auszeichnung (grünes 6-Eck) versehen.

* Zudem findet der User auf OUTSIDEstories einen Preisvergleich des jeweils bewerteten Produkts, wenn es im Outdoor- bzw. Sport-Fachhandel angeboten wird.

Hast du noch Fragen zur Community und den Rezensionen auf OUTSIDEstories? Melde dich gerne unter: interview@outside-stories.de

​Ein Blogbeitrag von eastside communications – PR-Agentur in München.

eastside communications nachhaltigkeit für fritz kola

eastside communications bringt Struktur in die Nachhaltigkeitskommunikation von fritz-kola

Eine Getränkemarke wie fritz-kola aus Hamburg sprudelt nur so vor Ideen. Doch ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch deren gesamte Firmengeschichte: Nachhaltigkeit. Damit diese Einstellung nicht durch zur viel Ideenpower verwässert, kommt eastside communications ins Spiel. Nicht das erste Mal haben wir das Thema Sustainability auf die Spur gebracht, so dass es am Ende authentisch wie glaubwürdig bleibt und nicht als aufgesetztes Marketingstrohfeuer verpufft.


fritz-kola steht für weitaus mehr als nur eine alternative Kola

Wer an Cola abseits der Norm denkt, landet ziemlich schnell bei fritz-kola. Die Kiez-Kola wurde aus dem Wunsch heraus geboren, eine Alternative zur Konzern-Cola zu bieten. Dabei sollte es von Anfang an nicht nur um eine andere Rezeptur und mehr Koffein gehen. Vielmehr hat fritz von Minute eins voll auf Glas als Gebinde der Wahl gesetzt und fördert heute Kunst und Kultur, bezieht politisch klar Stellung und engagiert sich für Umweltprojekte sowie eine möglichst verantwortungsvolle Produktion. Wer immer wach ist, hat viel zu erzählen. Doch worauf soll man sich bei begrenzter Kommunikationskapazität konzentrieren?

eastside communications nachhaltigkeit für fritz kola
„Trink aus Glas“-Guerilla-Aktion am Isartorplatz in München.


Umfangreicher Workshop als Basis für alle weiteren Aktionen

Um diese Frage zu klären haben wir von eastside communications einen Workshop zur Nachhaltigkeitskommunikation bei fritz-kola organisiert und durchgeführt. Im Workshop wurde mit einem großen Teil der Marketingbelegschaft sowie dem Nachhaltigkeitsteam die bisherige Kommunikation von fritz rund um die Themen Verantwortung, Haltung und Nachhaltigkeit retrospektiv betrachtet, bewertet und daraus Schwerpunkte für zukünftige Kampagnen und die generelle Kommunikation abgeleitet. Der unschlagbare Vorteil dieses Workshops. Die Ergebnisse kamen von „innen heraus“ und sind somit authentisch und werden voll akzeptiert.


Mehrweg. Eigentlich nichts Neues, aber doch ein Thema mit viel Potenzial

Mit den Vorbereitungen zu „Trink aus Glas“ hat die zweite Phase der Kooperation von fritz-kola und eastside begonnen. Mit der großangelegten Kampagne hatte fritz nicht weniger vor, als eine Bewegung zu initiieren, die langfristig Plastik und Alu aus den Regalen der Händler verdrängt.

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Mit dieser Kampagne will fritz-kola auch Mitbewerber dazu bringen auf Glas umzusteigen.

Zum Startschuss haben wir für Fach- und Newsmedien ein Medienfrühstück mit Podiumsdiskussion organisiert, das helfen sollte die Bewegung aus den Startlöchern zu katapultieren. Als Sprecher mit dabei waren neben dem Nachhaltigkeitsexperten von fritz-kola unter anderem Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe, die Umweltpsychologin Katharina Beyerl und der erste plastikfreie Getränkehändler Deutschlands, Hans-Peter Kastner.

Nur einen Monat später – die Bewegung hatte gerade Fahrt aufgenommen – kam das Virus, hat Prioritäten verschoben und Trink aus Glas vorerst aus dem Scheinwerferlicht verdrängt.

Kommunikationskonzept für den ersten fritz-kola Nachhaltigkeitsbericht

Nach Kurzarbeit und Orientierungsphase standen in enger Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsabteilung von fritz verschiedene kleinere Projekte auf dem Plan. Ein Highlight war die Begleitung der Entwicklung eines Nachhaltigkeitsberichts für 2019 – dem ersten von fritz-kola überhaupt – und eines entsprechenden Kommunikationskonzepts. Dafür haben wir Künstler und Sportler interviewt und danach gefragt, was sie persönlich mit dem Thema Nachhaltigkeit verbindet und wieso sie fritz-kola als glaubwürdigen Vorreiter auf dem Gebiet sehen.

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Ausschnitt aus dem ersten fritz-kola Nachhaltigkeitsbericht.

Was macht Nachhaltigkeit wirklich nachhaltig?

Unterm Strich haben wir erkannt, dass Unternehmen wie fritz-kola besonders stark sind, wenn sie sich auf bestimmte Themenfelder fokussieren (fritz-kola: Umwelt, Gerechtigkeit, klare Kante gegen Rechts) und dabei ehrlich und authentisch bleiben. Das klingt trivial – ist es aber nicht!

eastside communications Nachhaltigkeit für fritz kola
Spontane Marketingaktionen müssen langfristig im Konzept verankert sein.

Darüber hinaus gehört es zum Repertoire manchmal spontane Aktionen in der Kommunikation zu starten, die in der Regel sogar besser funktionieren, als monatelang ausbaldowerte Marketingfeldzüge.

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Ein Blogbeitrag von eastside communications – PR-Agentur in München.

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Was bedeutet das bluesign Label

Was bedeutet eigentlich: bluesign?

Was bedeutet eigentlich: bluesign?

Das bluesign-Siegel bezieht sich auf Textilien. Die bluesign-Siegel finden sich vor allem an Textilien aus Synthetik-Fasern insbesondere an Funktions- bzw. Outdoor-Kleidung. Zertifiziert werden die Produkte, die möglichst schadstoffarm hergestellt wurden.

Was bedeutet eigentlich: bluesign?
Das bluesign-Label zeichnet Produkte aus, die besonders schadstoffarm produziert werden.

bluesign selektiert besonders umweltbelastende Substanzen von Beginn des Produktionsprozess aus. Zudem werden Standards für den Gebrauch von Chemikalien bestimmt und deren Einhaltung kontrolliert. Ziel: Der komplette Herstellungsprozess soll so umweltschonend wie nur möglich vonstatten gehen, das fertige Endprodukt soll gesundheitlich unbedenklich sein.

Die bluesign-Richtlinie orientiert sich an weltweiten an Verbraucher- und Umweltschutzstandards. Sie beinhaltet die fünf Kernkriterien:

– Konsumentenschutz
– Abwasser
– Abluft
– Arbeitssicherheit und
– Ressourcenproduktivität

Schon vor der Herstellung werden die Komponenten und Verfahren festgelegt, die den vorgegebenen Kriterien entsprechen. Dank dieser Vorgehensweise kann der bluesign-Standard Transparenz für die ganze textile Lieferkette herstellen.

Vorrangig werden Produktionsabläufe bei der Textilveredelung unter die Lupe genommen, sprich beim Färben, Bedrucken oder Beschichten von Textilien.
bluesign verfügt zudem über umfängliche, öffentlich zugängliche Listen mit kritischen oder verbotenen Chemikalien und Grenzwerten. Manko: Der Standard ist aber kein Garant für völlig schadstofffreie Endprodukte.

Was bedeutet das bluesign Label

Es gibt zwei Siegel:
bluesign product, hier erfüllen alle Komponenten des Produktes die bluesign-Kriterien und deren Einhaltung wird bei Lieferanten und Herstellern geprüft.

Das Siegel bluesign approved fabric garantiert, dass mindestens 90 Prozent der verarbeiteten Textilien den bluesign-Kriterien entsprechen.

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Mehr Infos zu bluesign

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Ein Blogbeitrag von eastside communications

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eastside-Showroom2020

eastside Showroom wird digital

eastside Showroom wird digital

Wir zeigen die neuen Kollektionen für den Sommer 2021. Statt der Termine am 28. und 29. Oktober vor Ort bieten wir euch einen digitalen Showroom an. Sehr gerne führen wir euch im persönlichen Gespräch (z.B. via Skype oder Zoom) durch die Kollektionen. Dafür haben wir eine Website eingerichtet, auf der wir euch alle Informationen sowie Pressematerial zum Download zur Verfügung stellen.


Auch für den digitalen Showroom vergeben wir vorab Termine – durch einen Klick auf den Button unten kommt ihr zur Terminauswahl. Wir melden uns dann noch einmal bei euch, um den Termin zu bestätigen und alles weitere abzustimmen.

Wenn ihr bereits einen Termin für den „normalen“ Showroom gebucht hattet, melden wir uns ebenfalls noch bei euch. Bereits vereinbarte Termine nehmen wir dann gerne digital war.

Hier das Passwort für den digitalen Showroom anfordern

oder Fon: 089-230 991 10

Du hast schon ein Passwort.
Dann gehe direkt zum digitalen. Showroom Sommer 2021

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Ein Blogbeitrag von eastside communications.

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eastside communications. Weihnachtstipps für Outdoorer.

Tipps für untern Weihnachtsbaum 2020

Tipps für untern Weihnachtsbaum 2020

Ja, ist denn schon Weihnachten? Unsere ultimativen Weihnachtstipps für Outdoorer von AKU, Aqua Sphere, Blackroll, Bleed, Campingaz, Kelty, MSR, PackTowl, Patagonia, Phelps, Platypus, Schöffel, Sierra Designs, Tatonka und Therm-a-Rest.

Die besten Geschenk-Ideen für Leute, die gerne aktiv und draußen unterwegs sind Man weiß genau, wann Weihnachten stattfindet. Und doch kommt es jedes Jahr wieder recht überraschend.

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Wohl dem, der sich etwas früher darüber Gedanken gemacht hat, was er seinen Lieben unter den Christbaum legen will. Vor allem, wenn die Lieben am liebsten draußen wären, während drinnen das Kaminfeuer lodert.

Wir haben Vorschläge unserer Kunden zusammengestellt.

➡️ Klick hier zu den eastside-Weihnachtstipps

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eastside communications Weihnachtstipps für Outdoorer
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Podcasts in der PR, eastside communications

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Podcasts in der PR – Modeerscheinung oder sinnvolles Tool?

Immer häufiger kommen Podcasts in der PR und Unternehmenskommunikation zum Einsatz. Aber sind die gesprochenen Beiträge nur eine Modeerscheinung oder wirklich relevant für deine Kommunikation? Bevor du dich ans Micro setzt, solltest du in den folgenden fünf Fragen geklärt haben, ob ein Podcast für deine Zielgruppe infrage kommt.

ℹ️ Podcasts sind laut Gablers Wirtschaftslexikon „Audio- und Videobeiträge, die über das Internet zu beziehen sind. Bei dem Begriff Podcast handelt es sich dabei um ein Kunstwort, welches sich aus Pod für „play on demand“ und cast, abgekürzt vom Begriff Broadcast (Rundfunk), zusammensetzt.“

ℹ️ Technisch gesehen ist der Podcast eine Audiodatei im MP3-Format, die im Internet zum Herunterladen oder Streamen angeboten wird.


Die 5 Kernfragen zur Kommunikation via Podcasts:


1. Welche demografischen und soziografischen Eckdaten haben deine potentiellen Hörer? Haben Sie ein hohes Informationsinteresse?

Podcasts in der PR, eastside communications
Jeder Vierte hört gerne Podcasts. Für wen machen sie Sinn?

Jeder Vierte hört gerne Podcasts, stellte eine repräsentative Umfrage der Bitkom im Jahr 2019 fest, dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. Rund 30 Prozent der unter 50-Jährigen hört gelegentlich Podcasts, doch vor allem die zwischen 16 und 29-Jährigen lauschen gerne solchen Radioshows. Doch eines muss auch klar sein: „Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ist hingegen noch nicht auf den Geschmack gekommen: 70 Prozent der Befragten hören nach eigenen Angaben nie Podcasts“, stellt die Bitkom-Studie fest.


2. Wo hört deine Zielgruppe Podcast und welche Themen?

Podcasts werden meist via Smartphone auf dem Weg zur Arbeit oder als Unterhaltung in der Freizeit, etwa beim Fitness, gehört. Das Besondere und zugleich das Alleinstellungsmerkmal an diesem Medium ist: Es wird nebenbei konsumiert, in Situationen, in denen man nicht lesen oder Bewegtbilder schauen kann.

Podcasts in der PR, eastside communications
Podcasts werden nebenbei konsumiert. Beim Weg in die Arbeit oder beim Sport. Das macht sie so besonders.

Die Präferenzen der Kern-Themen sind laut Bitkom-Umfrage:

  • Mit 45 Prozent führen Nachrichten und Politik das Feld an
  • Film und Fernsehen kommen auf immerhin 41 Prozent
  • Sport und Freizeit sowie Comedy folgen mit je 38 Prozent
  • Musik-Podcasts präferiert jeder Dritte (33 Prozent)
  • Wissenschaftsthemen werden von 29 Prozent angehört
  • Bildung kommt auf 28 Prozent Hörer


3. Kann ich mit Podcasts die Aufmerksamkeit meiner Marke schnell pushen?

In der Regel nein. Aufmerksamkeit kannst du mit Video viel besser und schneller erzielen. Zudem werden Vidoclips in den sozialen Netzwerken häufig geteilt. Ob sie langfristig wirken, sei mal dahingestellt.
Das Charakteristikum des Mediums Podcast muss also kein Nachteil sein. Es kommt also drauf an, wie du die Podcasts in der Unternehmenskommunikation einsetzt und welche Haltung du langfristig vertrittst.

Podcasts in der PR

In der kurzfristigen Wahrnehmung hat der Podcast gegenüber Bild und Video keine Chance. Seine Stärken wirken sich langfristig aus.

4. Suchst du ein Medium für langfristige Unternehmenskommunikation?

Entscheidend ist: Passt ein Podcast in die langfristige Unternehmenskommunikation, kann er zur Imagepflege beitragen? Erreiche ich damit auch die Entscheider?
Man merkt: Kurzfristig geht hier gar nichts, deinen Hörerstamm muss du dir geduldig aufbauen. Inhaltlich heißt das: Denke seriell, entwickle Episoden und Staffeln über einen längeren Zeitraum.


5. Thema Content. Wer im Unternehmen weiß Bescheid, kann und darf reden?

Podcast sind wie Radioshows. Sie wollen unterhalten und informieren. Am besten kann das natürlich eine interessante Person in deinem Unternehmen sein, die eine Geschichte zu erzählen hat.

Podcasts in der PR
Bei einem Podcast kommt es auch darauf, ob es im Unternehmen interessante Persönlichkeiten gibt, die etwas zu erzählen haben.

Das Unternehmen bekommt eine Stimme – je interessanter und angenehmer diese ist, desto positiver wird die Botschaft aufgenommen. Storytelling ist also eine wesentliche Säule bei der Konzeption. Für Schnellschüsse taugt dieses Medium nicht, das wäre Perlen vor die Säue geworden. Damit beantwortet sich auch die eingangs gestellte Frage nach der Modeerscheinung mit einem klaren Nein. Denn Moden sind kurzfristig und werden schnell wieder überholt. Podcasts sind hingegen langfristige Kommunikationstools.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

CEOs Wilier Triestina


Ziel schnelleres Wachstum: Wilier Triestina verkündet mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner

  • Neue Investitionen ermöglichen es dem 1906 gegründeten italienischen Unternehmen Wilier Triestina, ein größeres internationales Wachstum anzustreben.
  • Die Gewinne der Investition von Pamoja Capital werden der McCall MacBain Foundation gespendet, einem weltweit führenden Stipendiengeber und wichtigen Akteur bei der Bekämpfung des Klimawandels.
  • Wilier Triestina ist Hersteller modernster Fahrräder im italienischen Design und Entwickler des leichtesten Straßen-E-Bikes der Welt.
  • Die Unternehmenswerte bleiben unverändert und Wilier Triestina befindet sich weiterhin in den Händen der Familie Gastadello.

Zur vollständigen Meldung klick auf diesen Link Wilier Triestina gibt mit Pamoja Capital neuen Anteilseigner bekannt.

Wilier 0 SLR
Das Wilier 0 SLR ist das erste Ultra-Leichtgewicht Rennrad mit Scheibenbremsen und voll integrierten Schalt- und Bremszügen.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

patagonia-eastside-stay grounded


Patagonia: Stay Grounded – In der Krise am Boden bleiben

Was macht man als PR-Agentur, wenn der Kunde die Kommunikation einstellt? Nun, in unserem Fall haben wir die das Klimaschutznetzwerk Stay Grounded und dessen deutschen Ableger Stay Grounded bei ihrem Kampf gegen ein bedingungsloses Rettungspaket der Lufthansa während der Corona-Krise unterstützt. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Kooperation.

Seit 1985 hat sich unser Kunde Patagonia verpflichtet, mindestens 1% seines Umsatzes für den Schutz und die Erhaltung der Umwelt zu spenden. Bis heute hat das kalifornische Unternehmen so insgesamt mehr als 89 Mio. US-Dollar in Sach- und Geldspenden an Umweltschutzgruppen weltweit gespendet. Doch Patagonia möchte mehr als nur ein Geldgeber, sondern den Organisationen ein Partner auf Augenhöhe sein.

Deshalb werden die Organisationen nicht nur in die Kommunikation von großen Umweltkampagnen wie „Save The Blue Heart of Europe“ oder „Artifishal“ eingebunden, sondern etwa auch durch Patagonia Action Works, eine Art Dating-Portal für NGOs und Konsumenten oder finanzielle Unterstützung bei der Verstärkung von Kampagnen in den sozialen Medien unterstützt.

Was tun während der Pandemie?

Als im Frühjahr dieses Jahres die COVID-19-Pandemie immer weitere Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt hat, war für Patagonia recht schnell klar, dass das Unternehmen seine Kommunikation bis auf weiteres auf ein Minimum reduzieren wird. Kein Wunder, ein guter Teil der Marketing- und PR-Aktivitäten beruht auf direktem Kontakt mit den verschiedenen Core-Communities, etwa bei der Worn Wear Tour oder den vielen Events in den eigenen vier Wänden oder bei Händlern.

Die Lösung: Switch der Kommunikation zu einer guten Sache

Für eastside als die Kommunikatoren von Patagonia im deutschsprachigen Raum war also zunächst Sendepause – ein Zustand wider unsere Natur. Als Patagonia uns anbot, dem durch 1% for the Planet geförderten Klimaschutznetzwerk „Stay Grounded“ und dem deutschen Ableger „Am Boden bleiben“ bei einer Kampagne gegen ein bedingungsloses, coronabedingtes Rettungspaket der Lufthansa durch die Bundesregierung unter die Arme zu greifen, waren wir mehr als bereit, den Aktivisten zur Seite zu stehen. Schließlich versuchen auch wir – so oft es geht – auf Business-Trips mit dem Flieger zu verzichten und reisen Strecken wie München-Hamburg oder auch nach Amsterdam in der Regel mit der Bahn.

Die Stunden für Stay Grounded – statt für den Kunden

Nach einem initialen Gespräch mit Stay Grounded war recht schnell klar: Ansatzpunkte gibt es genügend, schließlich arbeiten die Aktivisten mit viel Herzblut, aber knappen Ressourcen und limitierter (Wo-)Manpower. Unser Maßnahmenpaket beinhaltete…

  • Hilfe bei der Erstellung von Pressetexten
  • Bereitstellung unserer Infrastruktur zum Versand von Mailings
  • Unterstützung bei der Organisation und Durchführung einer digitalen Pressekonferenz
  • Persönliches Nachfassen bei Journalisten im Vor- und Nachgang der Pressekonferenz

Das Ergebnis waren unter anderem Beiträge auf Welt.de, DW.com und bei der taz. Neben der Aufmerksamkeit für das Netzwerk und ihre Sache war für uns auch der Einblick in die Arbeits- und Denkweise einer Umweltschutzorganisation extrem lehrreich – und auch die Aktivisten macht mehr als deutlich, dass die Dienste von professionellen Kommunikatoren mehr als hilfreich waren.

Was kommt nach der Krise?

Der Shutdown ist (vorerst) überwunden und die Kommunikationsmaßnahmen werden bei Patagonia wieder hochgefahren. Themen gibt es genug: Regenerative Ökologische Landwirtschaft, die Energiewende und Konsumverzicht sind nur einige der Aufgaben die auf uns warten und an denen wir zusammen mit Patagonia und den unterstützten Umweltschutzorganisationen wachsen werden.

Patagonia Stay Grounded

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Link zu Patagonia.
Mehr Presse-Meldungen zu Patagonia in unserem Press Room (kurze, unbürokratische Anmeldung erforderlich)

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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Studie: Nutzung von E-Bikes

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

Shimano E-Bike Index 2020

Studie: Nutzung von E-Bikes in Deutschland nimmt weiter zu

SHIMANO veröffentlicht Ergebnisse des SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020

  • Die Hauptgründe für den Umstieg auf ein E-Bike sind längere Distanzen zu bewältigen und die Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Für 10 % der Deutschen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in diesem Jahr ein E-Bike kaufen, höher als im Jahr 2019
  • 9 % besitzen bereits ein E-Bike
  • Die Zahlen wurden in einer paneuropäischen Studie mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern erhoben

Die E-Bike-Revolution hat in den letzten Jahren rasant an Dynamik gewonnen. Was einst ein seltener Anblick auf den Straßen und Radwegen Europas war, setzt sich nun mit dem Wandel der Einstellung und des Bewusstseins zum Thema E-Bike immer mehr durch. Insbesondere in diesem Jahr suchen viele Europäer nach Möglichkeiten, sich an die drastischen Veränderungen im täglichen Leben aufgrund der COVID-19-Pandemie anzupassen, was zu einem erhöhten Potenzial für die Nutzung von E-Bikes führt.

Eine neue paneuropäische Studie von SHIMANO mit über 13.000 Befragten aus elf Ländern zeigt, dass ein Viertel der Europäer (24 %) entweder bereits ein E-Bike besitzt oder mit höherer Wahrscheinlichkeit als im Vorjahr im laufenden Jahr eines kaufen oder fahren wird.

Deutschland ist einer der am weitesten entwickelten E-Bike-Märkte in Europa – dies ist vor allem an den seit Jahren außergewöhnlich hohen Verkaufszahlen erkenntlich. Dadurch erklärt sich auch, dass Deutschland bei den Wachstumszahlen im Europavergleich leicht zurück liegt. Allerdings geben immer noch ein Fünftel der Befragten (19 %) an, in diesem Jahr ein E-Bike kaufen oder benutzen zu wollen.

Shimano E-Bike Studie
Deutschland gehört zu den am weitesten entwickelten E-Bike-Märkten in Europa.

Rund 22 % derjenigen, die angaben, dass sie in diesem Jahr eher ein E-Bike kaufen oder benutzen werden, fahren höchstens einmal alle drei Monate mit dem Fahrrad. Dieses Ergebnis zeigt, dass sich eine neue Art von Käufertyp in Deutschland entwickelt, der sich ebenfalls für E-Bikes interessiert.

Die Umfrageergebnisse stammen aus dem SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020, der darauf abzielt, die Einstellung und Haltung zu E-Bikes in den wichtigsten europäischen Ländern zu vergleichen und zu untersuchen, welche Hindernisse einer flächendeckenden Verbreitung von E-Bikes entgegenstehen. Die Studie zeigt einige interessante Ergebnisse:
Beispielsweise gibt die Mehrheit (34 %) als Grund dafür, dieses Jahr eher ein E-Bike kaufen oder nutzen zu wollen als letztes Jahr an, dass die körperliche Anstrengung geringer sei als beim konventionellen Radfahren. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18-24 Jahren gibt hingegen einer von drei Befragten (35 %) an, ein E-Bike benutzen zu wollen, um Zeit auf alltäglichen Wegen zu sparen.

Die Hauptgründe, warum Deutsche ein E-Bike kaufen oder benutzen:

  • Längere Distanzen, die gefahren werden können
  • Körperliche Fitness
  • Geringere körperliche Anstrengung als beim normalen Radfahren

Unter allen Altersgruppen in Deutschland gibt es trotz der Tatsache, dass viele ein E-Bike zur Verbesserung der körperlichen Fitness nutzen wollen, auch Personen, die davon überzeugt sind, dass sich ihre Fitness durch das Fahren eines E-Bikes nicht verbessern würde. Ein Fünftel der Befragten (19 %) gab hierbei an, dass dieser Grund von dem Kauf oder der Nutzung eines E-Bikes abhalten könnte. Eine kürzlich vom International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity durchgeführte Studie gibt jedoch neue Hinweise, dass das Fahren eines E-Bikes die kardiorespiratorische Fitness verbessern kann.

Ebenfalls soll die regelmäßige Nutzung eines E-Bikes dazu beitragen, allgemeine Empfehlungen bezüglich der körperlichen Aktivität zu erfüllen und die körperliche Fitness zu steigern. In diesem Bereich bieten E-Bikes eine potenzielle Alternative zum konventionellen Radfahren.

Neben der körperlichen Fitness, sind sich viele Deutsche mittlerweile auch der positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die geistige Gesundheit bewusst: Jeder Sechste (17 %) der Befragten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike benutzen würden oder bereits eines besitzen, gab an, dass dies einer der Hauptgründe für die Nutzung oder den Kauf eines E-Bikes in diesem Jahr wäre.

Die Mehrheit (43 %) gibt an, dass sie ein E-Bike für Freizeit- oder Familienaktivitäten nutzen würden, was darauf hindeutet, dass die Attraktivität eines E-Bikes nicht nur auf das Pendeln beschränkt ist (obwohl mehr als ein Fünftel [19%] das E-Bike bereits zum Pendeln verwendet).

In einigen Ländern sind die Gründe für die Nutzung eines E-Bikes recht unterschiedlich. In den Niederlanden nutzen bereits 78 % der Bevölkerung mindestens einmal im Monat das Rad als Fortbewegungsmittel – hier wurde von denjenigen, die in diesem Jahr ein E-Bike benutzen wollten, als Hauptgrund (40 %) angegeben, dass die körperliche Anstrengung beim Fahren eines E-Bikes geringer sei, als beim konventionellen Radfahren. Da die meisten E-Bikes eine Unterstützung bis zu 25 km/h bieten, ist dies ein durchaus schlagkräftiges Argument.

In Deutschland wird hingegen den ökologischen Vorteilen der Nutzung eines E-Bikes immer häufiger Beachtung geschenkt. 14 % der Befragten gaben an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein E-Bike nutzen würden, weil sie sich über die Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel zunehmend Gedanken machen.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass wir in Deutschland bereits einen sehr weit entwickelten E-Bike-Markt haben. Die experimentierfreudigen Early Adopters haben bereits die breitere Zielgruppe der Early Majority mitgezogen. Das bedeutet, dass wir uns in unserem Markt nun einer nicht ganz so leicht zu erreichenden und zu überzeugenden Zielgruppe zuwenden müssen. Gerade weil so viele Deutsche in den letzten Jahren aufs
E-Bike umgestiegen sind, ist das Wachstum hier nicht mehr ganz so dynamisch wie in manchen anderen Ländern, in denen der E-Bike Markt noch nicht so weit entwickelt ist.

Während die heute schon aktiven Pedelec-Nutzer oft auch beim E-Biken die positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung suchen, ist der neu zu gewinnenden Zielgruppe der Studie zufolge besonders wichtig, mit dem E-Bike Strecken absolvieren zu können, ohne ins Schwitzen zu geraten“, kommentiert Michael Wild, Marketingleiter bei der deutschen SHIMANO Generalvertretung Paul Lange & Co. OHG, die Ergebnisse der Studie.

Shimano E-Bike Studie
Fahrrad fahren ohne ins Schwitzen zu kommen ist das Bedürfnis vieler E-Bike Nutzer.

Länder, in denen die Menschen in diesem Jahr am ehesten auf E-Bikes umsteigen:

1. Italien (30%)
2. Schweiz, Polen, Niederlande (je 26%)
5. Spanien (21%)
6. Frankreich (19%)
7. Norwegen (13%)
8. Schweden, Dänemark (je 11%)
10. Deutschland
11. Grossbritannien

Durch die immer noch anhaltende Krise wird das gesteigerte Bewusstsein in Bezug auf die positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die körperliche und geistige Gesundheit somit einer der Hauptgründe sein, dass zukünftig noch mehr E-Bikes auf den Straßen unterwegs sind – als nachhaltige und aktivitätsfördernde Mobilitätslösung in ganz Europa.

SHIMANO hat einen Markenselektor entwickelt, der E-Bike-Interessenten zu ihrem Traumbike führt. Dieser kann HIER aufgerufen werden und enthält eine Liste mit unterschiedlichen Herstellern, die mit ihrer breiten Produktauswahl ermöglichen, das E-Bike als Mobilitätsalternative für sich zu entdecken.

Shimano E-Bike-Studie

Weitere Informationen über den SHIMANO STEPS E-Bike Index 2020 sind unter diesem Link erhältlich.

Bilder sowie die Studie stehen für Pressezwecke unter diesem Link zum Download bereit.

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HINWEISE FÜR PRESSEVERTRETER
Alle Zahlen stammen, sofern nicht anders angegeben, von YouGov Plc. Die Gesamtstichprobengröße umfasst 13.412 Erwachsene aus den Niederlanden (1.000), Italien (1.031), Dänemark (1.028), Frankreich (1.012), Schweden (1.019), Deutschland (2.113), Großbritannien (2163), der Schweiz (1.000), Norwegen (1.009), Spanien (1.040) und Polen (997). Die Umfrage wurde zwischen dem 30. März und dem 29. April 2020 online durchgeführt. Die vorliegenden Zahlen wurden für jedes Land gleichmäßig gewichtet, um einen „Durchschnittswert“ zu erhalten.

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SHIMANO STEPS ist der Name des SHIMANO E-Bike Systems, welches sich aus Komponenten wie Antriebseinheit, Antriebsstrang, Displayeinheit, Akku, sowie einer Software für mobile Endgeräte zusammensetzt, um dem Verbraucher eine Fahrhilfe bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen 25 km/h Maximalgeschwindigkeit zu bieten. SHIMANO selbst verfügt über fast 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung international anerkannter Fahrradkomponenten. SHIMANO ist stolz darauf, Produkte entwickelt zu haben, die die Voraussetzung für das globale grenzenlose Fahrradfahren schaffen.

Weitere Pressematerialien von SHIMANO sind unter diesem Link verfügbar.

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(c) Ein Blogbeitrag von eastside communications, PR-Agentur in München. Kontakt erwünscht?

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