eastside wappnet sich gegen Corona

How to reach eastside during Corona-shutdown

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Dear media partners, customers, business partners, friends,

we hope that in a few weeks we will only laugh about the desperate toilet paper hoarders that this virus crisis has flushed out.

Until then, we will do everything we can to maintain our service and at the same time protect our employees as best we can.

Except for a minimal staffing at HQ Waltherstraße, all employees are in the home office (so it was worthwhile to take advantage of the digital promotion of the state of Bavaria and create secure, digital jobs after all). The remaining employees – including me – keep the necessary safety distances and hygiene regulations in the agency, disinfectants (and sufficient toilet paper) are available.

The eastside team can be reached via e-mail and under the known telephone numbers (see below) during regular working hours and does its jobs. We communicate regularly with each other and keep ourselves informed about the current state of affairs. Parcels and mail are received and also sent.

How long this situation has to last, nobody can predict at the moment. All we know is that the situation will return to normal, there will be toilet paper again and the media as well as social networks are happy to receive positive input from us and our customers.

Kai Schmid

Best wishes, stay healthy
the team of eastside communications wishes you

Phone numbers and email addresses:

Headquarters/Britta Hellkötter: 089-230 991 10 – b.hellkoetter@eastside-story.de
Kai Schmid: 089- 230 991 41 – k.schmid@eastside-story.de
Marius Oppold: 089-230 991 92 – m.oppold@eastside-story.de
Elias Burgmann: 089-230 991 35 – e.burgmann@eastside-story.de
Elias Lux: 089-230 991 83 – e.lux@eastside-story.de
Gunhild Halsner: 089-230 991 33 – g.halsner@eastside-story.de
Elke Koch: 089-230 991 16 – e.koch@eastside-story.de
Heinrike Helm: 089-230 991 15 – h.helm@eastside-story.de

Wie man als Unternehmen eine geeignete Agentur auswählt

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Der klassische Pitch war gestern

Welche Methoden bieten sich an als Alternative zum klassischen Pitch an? Für Unternehmen ist die Auswahl einer Agentur wahrlich keine leichte Aufgabe. War es bis vor einigen Jahren noch möglich den potentiellen Agenturen ein gutes Briefing mit auf den Weg zu geben, so merkt man heute schnell, dass das eigentlich kaum noch zielführend ist.

Hintergrund ist die rasant zunehmende Komplexität der Marketing-Kommunikation. Neue Kommunikationsmethoden und -technologien schießen wie Pilze aus dem Boden – alle miteinander vernetzt und alle fürchterlich komplex. Ein einfaches Briefing ist schlicht und ergreifend nicht in der Lage die ganze Situation und den ganzen Umfang der Kommunikationsaufgabe zu erfassen.

Wachsende Komplexität bei der Agenturauswahl
Wachsende Komplexität bei der Agenturauswahl

Zudem stoßen auch die Verantwortlichen immer häufiger an ihre Grenzen. Wer mit neuen Methoden und Technologien nicht vertraut ist oder sie womöglich noch gar nicht kennt, wird sie auch nicht ausschreiben wollen.

Der klassische Pitch, der eine konkrete Kampagne mit einer konkreten Lösung in den Raum stellt, wird der heutigen Aufgabenstellung also gar nicht mehr gerecht. Es kommt vielmehr darauf an, dass die neue Agentur auch die Komplexität der Aufgabe, die Besonderheiten der Branche und der Methoden versteht. Es zählen also nicht die fertigen Konzeptionen, sondern die K.O.-Kriterien sind wie wie man diese komplexe Aufgabe zu bewältigen vermag.

Die Frage ist: Wie geht die Agentur mit der Gesamtaufgabe um? Verstehen sie es? Bringen sie nur Standardlösungen?

Die Frage ist: Wie geht die Agentur mit der Gesamtaufgabe um? Verstehen sie es? Bringen sie nur Standardlösungen?

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Die Unternehmen müssen bei den Briefings und dem Pitchprozess neue Wege gehen

Es reicht nicht aus, den Agenturen eine gestutzte Version (oder wie es manche machen gleich die ganze Konzeption) der eigentlichen Aufgabe als Hausaufgabe mitzugeben, sondern es geht darum, die Agenturen in die Spezialitäten des Auftraggebers einzuweihen, echte Insights zu vermitteln.

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Welche Alternativen zum klassischen Pitch bieten sich an?

In Frage kommen etwa Performance- und Chemistry-Meetings oder Agentur-Screenings, die einen (Projekt-) Auftrag zu Folge haben.

Als gute Alternative zum klassischen Pitch haben sich zudem Workshops erwiesen. Darin zeigt sich schnell, wie eine Agentur an bestimmte Themen Heransgehensweise sie wählt, wie sie komplexe Situationen analysiert und welche Rückschlüsse und Lösungsansätze sie daraus zieht. Darüber hinaus dürfte es wohl eine sehr hohe Akzeptanz für die gewählten Methoden und Erscheinungsweisen haben, wenn alle Beteiligten von Anfang an mit im Boot waren.

Zudem gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit für beide Seiten zu testen, ob die auch die berühmte Chemie stimmt.

Die Auswahl einer Agentur hängt von zahlreichen Faktoren ab
Neben dem Screening und einem Chemistry-Meeting bieten sich Workshops an, um eine Agentur abzuklopfen.

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Kritische Phase: Der verflixte erste Jahr

Das wie in einer frischen Beziehung: Ist man erst Mal zusammengezogen zeigen sich schnell die Ecken und Kanten des neuen Partners. Vor allem: ist die Beziehung auch belastbar? Konnten beim Onboarding auch alle notwendigen Kunden-Agentur-Prozesse eingestellt werden und laufen sie reibungslos?

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Schlussbemerkung aus Agentursicht

Wir selber haben in unserer über 20-Jährigen Agenturgeschichte immer wieder die Erfahrung gemmacht, dass Auftraggeber oft gar nicht in der Lage waren die ganze Komplexität ihrer Kommunikationsaufgabe zu erfassen, geschweige denn zu vermitteln. Entsprechend dünn waren die Briefings, entsprechend groß die Fallstricke.

Zudem stößt man immer wieder auf enthusiastische Auftraggeber, die jedoch die eigenen Entscheider-Strukturen unterschätzt haben. Die beste Idee scheitert dann an einem schlichten aber endgültigen Hierachieproblem.


Überzeugt! Sie wollen eastside näher kennen lernen. Fon 089-230 991 10 oder PN an:
k.schmid@eastside-story.de
oder s.messner@eastside-story.de


Zusammenfassung

Ein Pitch ist weitaus mehr als nur die Aneinanderreihung kreativer Ideen. Vor allem für die Agentur bedeutet der Prozess immer einen langen Weg von der Analyse bis hin zur umsetzungsreifen Idee zu gehen. Doch der ist steinig. Und diese Steine sollten im gemeinsamen Workshop beseitigt werden. Dann sind am Ende beide Partner zufrieden.

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Kunden unter 35 Jahren lesen keine Magazine mehr

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Warum klassische Werbung nicht mehr funktioniert

Leser von Printmedien altern mit ihren Magazinen. Und nicht nur die junge Generation informiert sich über digitale Medien.

Früher war es für junge Menschen normal sich zu treffen, zu telefonieren oder Briefe zu schreiben, um das Grundbedürfnis nach sozialen Kontakten zu befriedigen. Heute erleichtern bzw. übernehmen dies häufig soziale Netzwerke. Vor allem die jüngere Generation ist zum Großteil ihrer Freizeit digital aktiv.

Printmedien werden unter anderem auch deswegen von jungen Menschen immer weniger gelesen. Seit Jahren verzeichnen die Verlage Auflagenrückgänge wie die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) immer wieder manifestiert. Es wundert also nicht, dass viele Leser von Printmedien über 50 Jahre alt sind.

Junge Menschen verbringen sehr viel Zeit im Internet und in den Sozialen Medien (3 Stunden pro Tag sind normal). Und gerade weil die echten sozialen Kontakte oft zu kurz kommen, ist es für den Einzelnen (dieser Generation) umso wichtiger wenigstens digital zu einer authentischen Gemeinschaft – einer Community – zu gehören. Hier ist der Ort, wo man sie erreichen kann.

An diesem Grundbedürfnis der Zugehörigkeit zu einer Gruppe setzt Community-Marketing in der digitalen Welt an. Die großen Communities wie z.B. Facebook oder Instagram bieten Zugehörigkeit. Jedoch wenig definiert.

Schrumpfende Auflagenzahlen
Viel Papier. Dennoch sind die Auflagenzahlen bei Printmedien seit Jahren rückläufig.

Eine stärker auf Emotionen basierte Identifikation des Einzelnen mit der Gruppe bieten digitale Communities, deren Mitglieder ein gemeinsames Interesse verbindet.

Am Beispiel OUTSIDEstories, einer Online-Community, wo jeder Nutzer seine persönliche Meinung über Outdoor-Ausrüstung aller Art einbringen kann, wollen wir aufzeigen, wie sich Marken auf intelligente und im Verhältnis zu Printwerbung kostengünstige Weise einem jungen Zielpublikum präsentieren können.

Bis zu drei Stunden pro Tag hängen jungen Menschen in den sozialen Netzwerken.
Bis zu drei Stunden pro Tag hängen jungen Menschen in den sozialen Netzwerken.
 
Emotionen verbinden Menschen

Emotionen prägen sich nachhaltig ein. Für den Aufbau eines prägnanten Markenimage gehören Emotionen. Das ist nichts Neues im Marketing. Vor allem um eine jüngere Zielgruppe zu erreichen, ist die Integration von Online-Communities in eine Kommunikationsstrategie im digitalen Zeitalter unverzichtbar.

 
Was macht die Community OUTSIDEstories aus?

Das gemeinsame Interesse der Mitglieder von OUTSIDEstories ist die Aktivität im Freien: am Berg, beim Laufen, beim Camping oder z.B. im Wasser. Das verbindende Element ist die Begeisterung für den Sport und die die dazugehörige Ausrüstung. Das ist echte Emotion. Hierbei hat man als Marke die Chance den Konsumenten authentisch zu „berühren“.

Begeisterung ist das verbindende Element.
 
Warum ergänzt Kommunikation in Online-Communities klassische Werbung oder auch klassische PR auf perfekte Weise?

Nutzer erwarten heutzutage die Nähe zu Herstellern, mit deren Produkten sie sich umgeben. Vor allem wenn es sich dabei um so emotionale Bereiche wie die Freizeit handelt. Online-Communities sind der perfekte Ort für Hersteller sowie Konsumenten Nähe zu schaffen. Meinungen äußern. Antworten geben. Verbindungen aufbauen. Sich austauschen. Hier entsteht Authentizität, die nirgends sonst geboten wird. Marken die sich in diesem speziellen Raum zeigen oder gar aktiv teilnehmen, werden vom Konsumenten als kompetenter Partner der Gemeinschaft wahrgenommen. Über 50% der User von OUTSIDEstories sind zwischen 18 und 44 Jahren alt. Damit ist z.B. diese Plattform DIE Chance für Hersteller aus dem Sport- und Outdoor-Bereich eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und vor allem die vom Konsumenten erwartete Nähe herzustellen.

 
Communities bieten zig Möglichkeiten für Hersteller ihre Marke und Produkte zu präsentieren
1. Mitgliedschaft

Eine digitale Community bietet in den meisten Fällen die Möglichkeit eine Mitgliedschaft einzugehen. Dabei wird in der digitalen Welt meist nur die Angabe einer E-Mail-Adresse und die Kreation eines Benutzernamens verlangt.

 
2. Kommentare

Damit wird man Teil der Community und kann zum Beispiel bei OUTSIDEstories User-Bewertungen kommentieren. Dies sollte man nicht nur tun, wenn eine User ein Produkt dem Sinn nach falsch bewertet hat, sondern auch wenn eine Bewertung besonders ausführlich oder besonders gut ausgefallen ist. Jedenfalls schafft man Nähe und kann somit auch eine etwas schlechter ausgefallene Bewertung in der Wahrnehmung eines User sogar ins Positive wenden.

Kommentare schaffen Authentizität und Involvement.

 
3. Multiplikatoren der Community und Innovationen sehr früh in Kontakt bringen: Influencer

Früher hat man dafür gesorgt, dass Medienvertreter sehr früh neue Produkte testen. Heute sind Influencer hinzugekommen und haben bereits den gleichen Stellenwert. Jede Community verfügt über sogenannte Multiplikatoren innerhalb der Community.

Bei OUTSIDEstories sind es die ProduktScouts, die Mitglieder des Produkttester-Teams. Sie können erstens bereits während eines Testevents über Facebook oder Instagram über die neuen Produkte berichten. Und zweitens, überlässt man ihnen die Testprodukte für einen Testzeitraum von 6 Wochen, kann deren authentische und ausführliche Bewertung bereits sehr früh in der Verkaufssaison online sein und Konsumenten in der Kaufentscheidungsphase positiv beeinflussen.

Die Leidenschaft zu einer Sache schweißt die Community zusammen.

 
4. Die Glaubwürdigkeit einer Community nutzen

Konsumenten informieren sich heutzutage im Internet, bevor sie ein Produkt – oft sogar direkt im Anschluss online – kaufen. Diesen Umstand kann man sich als Hersteller zunutze machen, indem man seinen Konsumenten hilfreiche Kaufberatungen online anbietet. Das können zum Beispiel Artikel oder Videos sein. Je authentischer das Umfeld ist, wo der Konsument diese Kaufberatung findet, desto glaubwürdiger sind die Informationen.

OUTSIDEstories bietet deshalb Herstellern die Möglichkeit sogenannte Content-Kampagnen zu buchen. Das ist nichts anderes als eine Kaufberatung, die anhand der gebotenen Produktfeatures das entsprechende Produkt empfiehlt. Durch die Verlinkung vom Artikel auf die User-Bewertungen, wird der Konsument bestärkt, das beworbene Produkt zu kaufen. Der Sofort-Kauf wird bei OUTSIDEstories durch den in der User-Bewertung vorhandenen Preisvergleich mit Shop-Link unterstützt.

So einmalig: User-generierte Bewertungen in der größten Product-Experience-Plattform Europas.

Ein verbundenes Gewinnspiel sorgt zusätzlich noch für Involvement der User, denn durch die Beantwortung einer Frage, findet eine Auseinandersetzung mit der Marke und/oder dem Produkt statt. Das Involvement bei Content-Kampagnen ist überdurchschnittlich hoch. Die Erfahrung zeigt, dass bei Gewinnspielen zirka 25% der Leser teilnehmen, ein Teil davon im Zuge des Gewinnspiels sogar den Newsletter des Herstellers abonnieren. 

Ein weiterer Vorteil: Content-Kampagnen können bis ins Detail ausgewertet werden.

Die Kosten belaufen sich zwischen 30 und 52 Cent pro User, abhängig vom eingesetzten Budget. Die entsprechende Reichweite ist garantiert. Mehr Informationen dazu können Sie hier anfordern.

 
5. Als Marke in Verbindung mit Communities auftreten

Viele digitale Communities veranstalten von Zeit zu Zeit echte Events. Sozusagen die Community zum Anfassen. Hersteller können dafür sorgen, dass sie in diesem Rahmen wahrnehmbar sind. Automatisch positionieren sich diese Marken mitten in der Zielgruppe. OUTSIDEstories bietet hierfür das jährlich stattfindende ProduktScout Testival. Während des Events treffen sich die Produkt-Tester der Community, um sich auszutauschen und vor allem die Emotionen zu leben, die alle Community Mitglieder so lieben.

 
6. Opinion Leader, z.B. gesponserte Athleten animieren auch Mitglied einer Community zu werden

Wer kennt Ihr Produkt besser als gesponserte Opinion Leader oder Athleten. Sie sind prädestiniert dafür Bewertungen über Innovationen von Sportartikeln zu schreiben. Zudem genießen Sie ein hohes Ansehen und Glaubwürdigkeit bei Konsumenten. Binden Sie Bewertungen auf OUTSIDEstories in die Sponsoring Vereinbarungen ein. Damit erhalten Sie glaubwürdigen user-generated Content.

 

Conclusio für Ihre Kommunikationsstrategie

Am Beispiel der Outdoor-Community OUTSIDEstories zeigt sich, dass die Integration von digitalen Communities in die Kommunikationsstrategie ein essentielles Tool im Marketing-Mix ist. Im Vergleich zu klassischer Werbung ist es effektiv und direkt verkaufsorientiert, garantiert die Erreichung einer jungen, kaufffreudigen Zielgruppe und bietet darüber hinaus eine attraktive Kostenstruktur innerhalb der möglichen kommunikativen Maßnahmen.

Die Crowd weiß immer mehr als jeder Einzelne.

Digitale Communities sind so erfolgreich, weil die Zugehörigkeit zu einer digitalen Community aufgrund der digitalen Entwicklung von Social Media einfacher und selbstverständlicher wurde. Die Chance für Unternehmen: Obwohl die Menschen in der Regel ihre echte Gemeinschaftshilfe von ihrer Familie und ihren Freunden erhalten, können Unternehmen ein Teil dieser Communities werden, indem sie aktiv an den Gemeinschaften ihrer Kunden teilnehmen. Und nichts anderes beschreibt der Begriff des Community-Marketings.


Neugierig? Sie wollen eastside näher kennen lernen. Fon 089-230 991 10 oder PN an k.schmid@eastside-story.de oder s.messner@eastside-story.de



Fotos: unsplash.com; Fotolia

Kennzeichungspflicht von Blog- und anderen Beiträgen

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Deshalb wird ein Influencer zum Schleichwerber

– Ob und wie ein Beitrag eines Influencers in sozialen Medien gekennzeichnet werden muss, ist tatsächlich nicht allen klar und bewegt sich in manchen Fällen auch im rechtlich grauen Bereich. eastside hat Justitia eine PN geschickt und gefragt, wann und wie ein Influencer seine Beiträge zu kennzeichnen hat. 

Nicht jeder Beitrag gilt als Werbung

Ab wann gilt man als Influencer?

Was sind eigentlich Influencer? Influencer sind Personen, die die Fähigkeit besitzen potentielle Käufer in ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen, indem sie Empfehlungen in den sozialen Netzwerken aussprechen. In den letzten Jahren haben sich in allen möglichen Bereichen derartige Spezialisten herauskristallisiert, die nicht nur ihr Genre, sondern auch das Bespielen der sozialen Netzwerke in Perfektion beherrschen. Vor allem wissen sie wie ihre Follower „ticken“, kennen ihre „Sprache“ und wissen exakt welche Message bei ihnen ankommt.

Dabei ist es letztendlich unerheblich ob es sich um Nano-, Micro-, Macro- oder Mega-Influencer handelt oder auf welchem Kanal – sei es Facebook, Snapchat, Instagram, Pinterest, Youtube oder ein anderes Netzwerk – sie agieren, entscheidend ist, dass Influencer als Meinungsbildner extrem zur Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit einer Marke beitragen können.

Selbst „kleine“ Influencer haben starken Einfluss auf ihre Followerschaft

Dass Mega-Influencer wie bekannte Showstars oder Schauspieler wegen ihrer Popularität und ihres Einflusses von der Industrie als Testimonials eingesetzt werden ist nicht neu. Neu ist hingegen, dass heute im Prinzip jeder zum Influencer werden kann – man muss keine Berühmtheit sein, man muss etwas zu sagen haben und seine Follower erreichen. Das können quasi einzelne „Unterhaltungskanäle“ sein, aber auch substantielle Produktbewertungen wie man sie zum Beispiel auf dem auf dem Product-Experience-Portal OUTSIDEstories findet. Das hat durchaus seinen Grund, denn diese können die Kaufwahrscheinlichkeit im Online-Retail um bis zu 186 Prozent erhöhen können, wie die Fachzeitschrift Absatzwirtschaft schon vor einiger Zeit manifestiert hat.

Zwischen erlaubt und nicht erlaubt ist ein schmaler Grat

Viele Brands haben das Potential der Influencer erkannt und sprechen diese gezielt als Werbebotschafter und Meinungsbildner an. Kaum ein Blogbetreiber, Youtuber oder Instagrammer mit entsprechender Reichweite und Einfluss, der nicht mit Produkten ausgestattet wird oder sogar Geld für seine Beiträge bekommt.

Und hier wird der Grat zwischen Werbung und Schleichwerbung immer schmaler.

Sind Influencer mit einem Bein im Gefängnis?

Nun, hinter schwedische Gardinen wird wahrscheinlich keiner gesteckt, aber empfindliche Geldbußen können durchaus zur Debatte stehen. Grundsätzlich gilt in Deutschland, dass gesponsorte Beiträge eindeutig zu kennzeichnen sind! Es darf nicht verschleiert und verschwurbelt werden. Verantwortlich dafür ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Telemediengesetz (TMG). By the way straft die Internetgemeinde solche Verstöße auch gleich mit einer Menge Dislikes oder einem Shitstorm ab, sollte das ans Tageslicht kommen.

Sobald Geld fließt ist zu kennzeichnen.

Ab wann gilt die Kennzeichnungspflicht für Influencer?

Als Richtlinie kann man kann diese vier Merkmale zur Kennzeichnungspflicht heranziehen:

  1. Privates Produkt. Selber gekauft, aus eigener Tasche bezahlt: Freie Fahrt, es besteht normalerweise keine Kennzeichnungspflicht für private Accounts.*
  2. Kostenlose Zusendung eines Produkts. Hier unterscheidet man vor allem, ob man vom Verfasser eine positive Bewertung erwartet oder ob er seine eigene Meinung frei und unbeeinflusst äußern darf. Freie Meinungsäußerung bedeutet daher: In der Regel keine Kennzeichnungspflicht. Erwartete oder abgesprochene Bewertung: Der Beitrag muss als Werbung gekennzeichnet werden.
  3. Finanzielle Gegenleistung. Ganz einfach: Cash heißt Kennzeichnung.
  4. Sichtbarkeit der Platzierung: Die Kennzeichnung muss am Anfang des Artikels erkennbar sein, sie darf nicht versteckt sein.

Der Teufel steckt aber wie immer im Detail. Dieser Beitrag ist daher nicht als juristischer Freifahrtschein, sondern lediglich als Anhaltspunkt zu verstehen. Im Zweifel helfen Seiten wie die Urheberrechtseite weiter oder man wendet sich an eine Rechtsberatung.

* Jetzt wird´s juristisch: Es kommt natürlich darauf an, was ein „privater Account“ ist. Im Fall von Cathy Hummels, der Ehefrau von Fußballer Mats Hummels, etwa argumentieren die Richter, dass ihr Account mit über 450.000 Followern gar nicht privat sein kann und daher auf jeden Fall kommerziell ist. Es gilt daher Kennzeichnungspflicht für alle Posts.

Aktuell: am 29. April 2019 fällt das Landgericht München das Urteil: Cathy Hummels macht keine Schleichwerbung auf ihrem Instagram-Account. Zum Beitrag.

Alle Fotos: unsplash.com/Thanks a lot guys

5 Tipps für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Influencern

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So bauen Sie erfolgreiche Beziehungen zu Influencern auf

Sie fragen sich, wie manche Blogger, Instagramer oder YouTuber – oder Neudeutsch: Influencer – in kürzester Zeit bekannt werden und unzählige Follower generieren. Meist sind sie Menschen wie du und ich. Vielleicht sind manche sensationelle Kommunikatoren, oder sie bieten einfach wirklich gute Inhalte. Nur das reicht in der Regel nicht aus oder erfordert immens viel Zeit und Kraft.

Eigentlich ist deren Strategie schon lange bekannt. Nun wurde sie lediglich in die digitale Welt übertragen. Doch Erfolg ist nichts was, einem über Nacht zufliegt. Erfolg setzt strategisches Vorgehen voraus.

Geteilter Einfluss ist doppelter Einfluss

Klingt erst einmal nicht logisch, denn warum sollte ein Influencer seinen einmal erkämpften Einfluss (seine Reichweite) mit Ihnen teilen? Logisch wird es, wenn man dem Influencer dafür etwas bietet. Was das sein könnte, darauf gehen wir später ein.

Sie werden kaum einen echten Influencer finden, der Ihre Inhalte verbreitet, wenn Sie minderwertigen Content liefern.

Ein unverzichtbares Kriterium bei der Wahl der richtigen Influencer ist die Qualität ihrer Follower im Hinblick auf Ihr Produkt. Also es gilt die Influencer systematisch auszuwählen.

Ihr Ziel ist es, Ihr Produkt so darzustellen, dass der Kunde es als Lösung für sein Problem anerkennt und – was wohl? – kauft. Der Kunde muss also neben Interesse an Ihrem Produkt auch Vertrauen zu Ihrem Unternehmen oder Ihrem Produkt aufbauen.

Vertrauen entsteht auch, wenn Ihr Produkt von einer unabhängigen Person empfohlen wird. Am besten, wenn diese Person bereits das Vertrauen Ihrer Zielgruppe genießt.

Social Proof: So werden Sie glaubwürdig

Wenn ein Bergführer einen Klettergurt einer bestimmten Marke empfiehlt, dann vertraut man diesem Klettergurt sein Leben an. In der Pharma-Industrie sind es oft praktizierende Ärzte, die bestimmte Medikamente empfehlen. Bei Beauty-Produkten sind es häufig Schauspieler oder Musiker. Sie alle sind sogenannte Opinion Leader oder Influencer. Sie sind in der Lage, viele Menschen zu beeinflussen.

Man bezeichnet dies den Social Proof: Wer Kompetenz in einem bestimmten Lebensbereich aufweist, dessen Empfehlung vertraut man gerne.

Auch wenn die Historie beweist, dass dieses Vertrauen auch oft missbraucht wird. Doch die Mechanik funktioniert. Und wie bekommt man diese Menschen dazu, für Ihr Produkt zu sprechen.

Tipp 1: Die geeigneten Kandidaten finden

Erstens: Es gibt in Ihrer Branche sicher Menschen, die Einfluss haben und anerkannt sind, aufgrund ihrer Kompetenz und Erfahrung. Sie kennen bestimmt einige persönlich oder haben von ihnen bereits gehört. Autoren findet man z.B. auch auf Amazon (Bücher) oder Sie suchen einfach über die Suchmaschine(n). Für unsere Zwecke sind natürlich vorrangig Menschen interessant, die bereits in sozialen Netzwerken aktiv sind und entsprechend interessierte Follower haben.

Zweiter wichtiger Punkt: Wir erkennen Sie die Qualität eines Influencers? Eine Möglichkeit ist z.B. die Anzahl der Kommentare unter Blog Posts oder Facebook Posts. Je mehr Kommentare, desto mehr Menschen lesen diese Inhalte. Desto höher ist die Reichweite.

Drittens: Wie nimmt man Kontakt zu den Influencern auf. Bei einflussreicheren Personen ist es oft gar nicht so einfach. Unser Tipp: hartnäckig bleiben. Kleinere Influencer erreicht man oft per E-Mail.

Listen Sie diese Menschen und ihre Rolle (z.B. Journalist, Autor, Blogger, etc …) einfach mal auf.


Eine Zahl von sieben Partnern, mit denen man solide und regelmäßig zusammenarbeitet, ist gut zu managen.

Die Anzahl der zu kontaktierenden Influencer ist abhängig von Ihrem Zeit-Budget, Ihrer Branche, Ihren Produkten und natürlich eventuell von Ihrem Budget. Sicher werden nicht alle sofort bereit sein zu kooperieren. Wir raten deshalb, zunächst maximal ca. 30 mögliche Personen zu identifizieren.

Tipp 2: Die Besten selektieren

Um nicht unnötig viel Energie in die Anbahnung der Beziehungen zu verschwenden, raten wir, die Influencer zunächst einmal zu kategorisieren:

  1. Top-Influencer– Große Reichweite: Sie erreichen viele Menschen aus Ihrer Zielgruppe.
  2. Wichtige Influencer – Mittlere Reichweite.
  3. Relevante Influencer – Ausreichend Reichweite (aus betriebswirtschaftlicher Sicht) mit Potenzial, um Minimum das Doppelte der Kosten (Zeit!) der Kontaktanbahnung einzuspielen.

Nur wer in eine dieser Kategorien passt, bleibt auf unserer Liste.

Nun ist Ihre subjektive Einschätzung gefragt: Welcher der übriggebliebenen Influencer (bzw. seine Follower) passt am besten zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke, Ihrem Produkt und Ihrer Zielgruppe. Das funktioniert am besten über eine Einschätzung der Relevanz der einzelnen Influencer auf einer Skala von 1 bis 10.

Ein weiteres Argument ist die Anzahl der potentiellen Kunden, die der Influencer erreicht.

Und zuletzt sollte man sich fragen, wie glaubwürdig bzw. wie stark der Einfluss ist, den der Influencer auf Ihre Zielgruppe ausübt. Man kann sich vorstellen, dass ein Sportler, welcher auf seinem Blog einen Rasenmäher empfiehlt, weniger glaubwürdig rüber kommt, als die Bewertung eines Laufschuhs eines normalen Breitensportlers auf einem Kundenbewertungsportal.

In der letzten Spalte werden die Werte addiert oder multipliziert … bzw. gewichtet. Dabei spielt die Größe des beeinflussten Publikums meist die entscheidendste Rolle.

Wie bekommt man raus, wer wie viel Einfluss hat?

Es gibt mehrere Möglichkeiten: Statistiken über Influencer oder von den Influencern selbst erstellt. Bei Autoren ist es einfacher: Das Amazon-Verkaufsrang gibt Aufschluss darüber. Infos über Blogger gibt’s bei Similarweb, oder natürlich nach der Anzahl der Abonnenten, hochwertigen Kommentaren, Social Media Shares und dem Social Media Following.

Tipp 3: So gewinnt man die Aufmerksamkeit

Hier beginnt die eigentliche Arbeit: Wir kennen die Zielpersonen, und nun heißt es Beziehung aufbauen.

Am besten Sie beginnen mit den „relevanten“ Influencern. Sie sind perfekt, um die Vorgehensweise zu üben. Um dann bei den „Top“-Influencern ein Gefühl für das Relation-Building entwickelt zu haben.

Die Eroberung der „Top“-Influencer setzt Erfahrung und Hartnäckigkeit voraus. Und man benötigt vor allem Zeit und Geduld. Wir beginnen deshalb bei „Top“-Influencern schon sehr früh. Allerdings auf sehr kleiner Flamme und steigern die Nähe langsam und mit Fingerspitzengefühl.

Was das bedeutet, erklären wir hier:

  • Relation-Building 1: Geben ist seliger als Nehmen– Menschen, die im Rampenlicht stehen (Top-Influencer), sind immer auf der Hut, welche Berichterstattung über sie erfolgt. Und das ist über die Sozialen Netzwerke so einfach: Teilen Sie deren Inhalte auf Social Media. Und seien Sie sicher: Ein Top-Influencer bemerkt es. Also ein wichtiger Grund, das eigene Unternehmen in sozialen Netzwerken zu präsentieren. Haben Sie schon einen Kanal auf Facebook, LinkedIn, Xing, Instagram, Snapchat oder YouTube? Wenn nicht, dann spätestens jetzt darüber nachdenken. Wenn gepostet wird, erwähnen Sie Ihren anvisierten Top-Influencer positiv. Knapp und kurz halten und aussprechen, was Ihnen an ihm oder ihr gefällt.
  • Relation-Building 2: Setzen Sie sich für die Follower der Influencer ein– Influencer stellen ihren Fans sehr oft Fragen. Z.B. bittet man um Hilfe bei der Auswahl eines Reiseziels, einer Produktbezeichnung oder der Auswahl von Logo oder ähnlichem. Oder man fragt nach den Interessen der Fans. An diesen „Umfragen“ sollten Sie sich beteiligen, engagiert und kompetent. Je öfter Sie das tun, irgendwann bemerkt dies der Influencer.
  • Schritt 3: Dem Influencer Anerkennung schenken– Das ist so einfach – heute – digital. Aber auch handgeschrieben. Zeigen Sie Ihrem Influencer, wie gut Ihnen seine Inhalte gefallen und noch besser, warum. Aber Vorsicht: Nicht oberflächlich bleiben, sondern wirklich auf seine Inhalte eingehen. Schleimerei kann nach hinten losgehen. Also, spezifisch und mit Substanz argumentieren.
  • Schritt 4: Freundliche Tipps – Finden Sie z.B. Druckfehler oder irrt sich Ihr Influencer in seinen Blogartikeln oder anderen Content-Formaten oder funktioniert ein Link nicht, einfach freundlich darauf aufmerksam machen. Und wichtig: auf gleicher Ebene, nicht herablassend. Ebenso, falls Links auf Internetseiten nicht funktionieren, weisen Sie ihn freundlich darauf hin.
  • Schritt 5: Input geben– Bieten Sie Ihre Hilfe an – wenn Sie merken, er oder sie benötigt Unterstützung. 
Tipp  4: Persönlich geht vieles besser

Ziele festlegen. Bevor man sich mit einem Influencer das erste Mal trifft, telefoniert oder per Skype spricht, sollten Sie sich im Klaren sein, was Sie von ihm/ihr wollen. Rechnen Sie mit Vorlaufzeit, bis eine Kooperation zustande kommt. Und die ist je länger, desto mehr Sie von ihrem Influencer erwarten.

Geht es nur um das Teilen einer Ihrer eigenen Artikel, dann reicht oft eine Bitte aus. Anders sieht es bei einem Gastbeitrag aus. Dazu müssen Sie sich ordentlich vorstellen und eine Beziehung und Vertrauen aufbauen. Den gleichen Aufwand sollte man planen, wenn Sie anstreben, dass der Influencer Sie oder Ihr Unternehmen öffentlich erwähnt.

Bei niedrigen Erwartungen genügt oft eine einfache Anfrage per Mail. Aber auch hier ist nicht jede Anfrage von Erfolg gekrönt.

Grundsätzlich gilt, wenn der Influencer Sie schon einmal bemerkt hat, dann sind die Chancen höher.

Sollten Sie sich einen Gastbeitrag oder einen Backlink vorgenommen haben, erfordert das einen größeren Aufwand. Solche Publikationen sind heutzutage wertvoll und haben großen Einfluss auf ihre Zielgruppe. Der Aufwand lohnt also.

Tipp  5: Permanente Beziehungspflege

Dem ersten persönlichen Kontakt folgt Beziehungsaufbau und Pflege – aber bitte langsam. Nehmen Sie sich Zeit. Und gehen Sie behutsam vor. Ein paar Tipps:

  • Tipp 1: Bedanken– Für das Teilen Ihres Inhalts, eine positive Erwähnung oder Empfehlung: Bedanken Sie sich. Nicht überschwänglich. Es geht um die Geste. Das Ergebnis: Sie werden bemerkt. Am eindrucksvollsten sind übrigens handschriftliche Danksagungen.
  • Tipp 2: Skype anstatt E-Mail– Warum? Es ist persönlicher. Einfach die eigene Skype-Adresse anbieten. Eventuell nach der Skype-Adresse des Gegenübers fragen. Fragen stellen. Nach Meinungen fragen. Interesse zeigen. Keinesfalls im ersten Schritt eine persönliche Verbindung per Skype anvisieren.
  • Tipp 3: Gemeinsamkeiten nutzen– Eine Idee für eine gemeinsame Sache eröffnet Redebedarf. Nicht gleich zu hoch einsteigen. Erst einmal ein kleineres Projekt vorschlagen. Das kann zum Beispiel ein Blogartikel sein, den man gemeinsam erstellt, oder ein gemeinsam veranstaltetes Seminar. Ein solches gemeinsames Projekt kann viel Zeit und persönliches Engagement bedeuten. Aber wenn es funktioniert, ist die Partnerschaft mit einem geeigneten Influencer viel mehr wert als die aufgewendete Zeit und Energie.
  • Tipp 4: Face-to-Face– Vielleicht begegnet man sich auf einer Veranstaltung oder Messe? Persönlicher Austausch ist keine Voraussetzung, aber sehr hilfreich.

Zusammenfassung

Je mehr Follower ein Influencer hat, umso mehr Kooperationspartner bieten sich an.

Die vier goldenen Regeln für die Zusammenarbeit mit bzw. Akzeptanz von Influencern sind:

  1. Sie müssen etwas zu bieten haben: Themen.
  2. Sie sollten attraktiv für den Influencer sein: thematisch, emotional, Reichweite.
  3. Der Influencer sollte davon profitieren.
  4. Sie sollten dauerhaft in den sozialen Netzwerken aktiv sein.

Und ein kleiner Tipp zum Schluss: Menschen, die Erfolg haben bzw. reichweitenstarke Influencer kooperieren gerne, bieten also ihre Reichweite gerne anderen an, auch um von der Kompetenz, dem Image oder der Reichweite des Kooperationspartners zu profitieren. Denn diese Großzügigkeit ist meist eng mit ihrem eigenen Erfolg verbunden.

Nehmen Sie es in die Hand: Sie verschaffen sich einen Vorsprung vor vielen ihrer Mitbewerber, allein schon, weil Sie bewusst gezielte und strategische Schritte unternehmen, um die richtigen Influencer zu kontaktieren.

Und Sie können sich dann auf die Schultern klopfen, wenn der erste Influencer Sie bzw. Ihr Unternehmen anspricht, um Ihre Reichweite, Kompetenz, Image in Ihrer Zielgruppe mit Hilfe einer Kooperation zu nutzen.

Gerne beraten wir Sie bei Ihren Influencer-Kontakten oder bieten Ihnen unseren Influencer-Workshop an.

Schreiben Sie uns eine E-Mail: s.messner@eastside-story.de

Oder rufen Sie uns einfach an:

0049 (0)89 230 991 22 (Sabine Messner) oder 0049 (0)89 230 991 41 (Kai Schmid)

 

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