Neue eastside-Website: „Kommunikation ist Content Marketing“

Unsere neue Website, vor wenigen Wochen live geschaltet, ist Ausdruck unseres neuen Verständnisses der Kommunikationsarbeit. Content Marketing heißt: Inhalte über eine Vielzahl von Kommunikationskanälen zu streuen, um Menschen nachhaltig zu erreichen. Dabei kommen neben klassischen Kommunikations-Tools moderne digitale Kanäle zum Einsatz.

Als Agentur mit klassischem Public-Relations-Hintergrund haben wir in mehr als 20 Jahren vor allem eines gelernt: Wie man Inhalte produziert, Stories schreibt und erfolgreich transportiert. Die in den letzten Jahren neu entstandenen Kommunikationsdisziplinen haben unsere Kommunikationsarbeit komplett neu definiert und eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten geschaffen. Wir liefern Ihnen die 3 wichtigsten Gründe warum Content Marketing auch für Ihr Unternehmen oder Ihre Marke der richtige Weg ist. Hier nachlesen.

 

 

 4 Felder veranschaulichen die verschiedenen zu bedienenden Kommunikationskanäle

„Owned Content“ hat den ganz großen Vorteil, dass der Inhalt vom Kommunikator selbst kommt und sich daher auch hundertprozentig kontrollieren lässt. Der hohe Kontrollgrad geht allerdings zu Lasten der Reichweite und der Akzeptanz. Die Glaubwürdigkeit ist im  Allgemeinen niedrig – jedenfalls geringer als etwa bei redaktionellen Beiträgen. Dennoch sind Unternehmens-Websites (z.B. von Automobil- oder Outdoorherstellern u.v.a.) extrem wichtige Erst-Informationsquellen im Kaufentscheidungsprozess. Neben der rein technischen Umsetzung spielen daher Suchmaschinenoptimierung (SEO) und professionelles Inbound Marketing (d.h. wie man User auf den eigenen Content bekommt) ein große Rolle.

„Paid Content“ bedeutet in erster Linie volle Kontrolle über die Reichweite. Sie ist eine Frage der gekauften Werbeplatzierungen und des eingesetzten Budgets. Die Inhalte sind im Rahmen der Werbemaßnahmen kontrollierbar, wenn auch in der Aussagekraft deutlich reduzierter. Die Nachteile sind ganz klar: die Höhe des Budgets wie auch die geringe Akzeptanz und Glaubwürdigkeit des Contents.

„Earned Content“ müssen sich Unternehmen „verdienen“. Der Content wird von Redakteuren und – immer häufiger – Influencern gestaltet. Über diese Multiplikatoren erreicht man in der Regel eine relativ hohe Reichweite und vor allem die richtige Zielgruppe. Weitere Vorteile: hohe Glaubwürdigkeit und Akzeptanz. Nachteil: Es gibt kaum Kontrollmöglichkeiten bei der Umsetzung der Inhalte. Die „Kontrolle“ und damit Qualität der Arbeit fokussiert sich auf die von der PR-Agentur oder -Abteilung in Bild und Text entsprechend auf- und vorbereiteten Inhalte wie auch auf die Ansprache der richtigen Redakteure und Influencer.  Es gilt das Credo: Je besser die Vorarbeit, desto besser die Umsetzung des Content.

„Shared Content“ sind die Inhalte, die von Usern in deren sozialen Netzwerken geteilt und kommentiert werden. Der Vorteil dabei ist die extreme hohe Glaubwürdigkeit der digitalen „Mund-zu-Mund“-Propaganda. Gleichzeitig lassen sich diese Vorgänge quasi nicht mehr kontrollieren, allenfalls moderieren. Die Einflussmöglichkeiten konzentrieren sich hier auf die Schaffung von Informationsquellen (z.B. umfangreiche Unternehmenswebsits) und -Material (etwa Bild und Filmbeiträge) auf die als Sekundärquelle zugegriffen werden kann.

 

Content Marketing findet in allen klassischen und digitalen Kommunikationskanälen statt
 eastside begreift Kommunikationsarbeit als Content Marketing

Welche der oben genannten Kommunikationskanäle (die selbstverständlich hier nicht vollständig dargestellt sein können) für die jeweilige Content Marketing-Strategie am besten ist, lässt sich an dieser Stelle nicht pauschal beantworten. Es gilt alle Kriterien mit einer intelligenten Strategie in Einklang zu bringen. Dazu gehören das Produkt oder die Dienstleistung, die es zu promoten gilt, die zu erreichenden Kommunikationsziele, das zur Verfügung stehende Budget, die technischen und menschlichen Ressourcen, die Firmenphilosophie und zu guter Letzt auch die Skills der gewählten Agentur.

 

 

Eigene Projekte als Playground für Methoden und Maßnahmen

Um unseren Kunden die beste Beratung in Sachen Content Marketing zu bieten, haben wir eigene Projekte wie etwa die OUTSIDEstoriesPlattform ins Leben gerufen. Im Kern ist dies eine Product-Experience-Plattform für Outdoorprodukte und heute eine quirlige Community, die  wir mit der gesamten Content-Marketing-Klaviatur bespielen. Der Erfahrungsschatz daraus kommt unseren Kunden zugute.

Auf diesem eigenen „Playground“ haben wir gelernt, worauf es beim Content Marketing (oder auch Inbound Marketing genannt) wirklich ankommt und für welche Zielgruppen, welche Kanäle funktionieren. Unsere Kunden profitieren von unserer fundierten Wissensbasis zu diesem komplexen Thema. Das sind vielseitige Erfahrungen, die Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen Kommunikationskanäle. Damit setzen wir erfolgreiche Content-Kampagnen schnell und erfolgreich auf- und um. Wie Content bzw. Inbound Marketing  funktioniert verrät unserem Blog-Post „So einfach ist Inbound Marketing“.

 

Einblick in die unterschiedlichsten eastside-Projekte, drauf klicken und mehr erfahren

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